Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Wenn man sich die Zahlen des Informationsportals Smard glaubt, produzierten die Erneuerbaren-Energien-Anlagen am Neujahrsmorgen genügend Strom, um den Bedarf in Deutschland zu decken. Auf dem Agorameter werden die 100 Prozent dagegen nicht ganz erreicht.
Tennet bezifferte jüngst die Kosten für stabilisierende Eingriffe allein im eigenen Netzgebiet mit einer Milliarde Euro im vergangenen Jahr. Der Netzbetreiber sieht den Grund für die steigenden Kosten vor allem bei dem wachsenden Anteil der Erneuerbaren. Schaut man sich die Ursachen für die Eingriffe der Netzbetreiber genauer an, kommt man jedoch zu einem ganz anderen Schluss, wie Energy-Brainpool-Experte Fabian Huneke aufzeigt.
Während die in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen nur leicht zulegen konnten, stieg die Nettostromerzeugung aus den Windkraftanlagen im vergangenen Jahr stark an. Nach Angaben der Wissenschaftler des Fraunhofer ISE lag der Stromüberschuss mit knapp 50 Terawattstunden nur leicht unter dem Rekordniveau von 2016.
Seit Jahren haben die schwarz-, rot-, gelben Regierungen in Bund und Ländern den Ausbau der dezentralen Erneuerbaren Energien massiv ausgebremst und zudem fast nur noch auf Windenergie, und das auch noch immer mehr nur im Norden, konzentriert. Als Ergebnis müssen jetzt die Netzbetreiber immer häufiger mit hohen Kosten den Stromausgleich von Norden nach Süden und […]
Man hätte meinen können, an Silvester sei die Zeit nicht ein Jahr nach vorne, sondern einige Jahre in die Vergangenheit gesprungen. Die FAZ erklärt in einem Artikel Solarstrom immer noch für überteuert und ineffizient. Sie liegt damit nicht nur falsch. Auch die zitierte Quelle gibt das nicht her, wie unsere Nachrecherche ergeben hat.
Im November 2017 sind die Photovoltaik-Zubauzahlen jahreszeitbedingt etwas zurückgegangen. Trotzdem wird der Zubau in 2017 höher ausfallen als in den beiden Jahren zuvor. Deutlich zugelegt haben im November die bezuschussten Mieterstromprojekte.
Der Übertragungsnetzbetreiber musste im vergangenen Jahr für eine Milliarde Euro stabilisierend in den Netzbetrieb eingreifen. Die Kosten dafür stiegen im Vergleich zu 2016 um rund die Hälfte.
2017 war gemessen an den weltweiten Zubauzahlen ein gutes Jahr für die Photovoltaik. Auch Investoren und im Solarkraftwerksbau tätige Firmen konnten sich meistens über niedrige Preise freuen. So geht es auch 2018 weiter, liest man den letzten Report von Bloomberg New Energy Finance und die darin enthaltene Prognose. Er ist überschrieben mit dem Titel „Booming again“.
Kaum zu fassen, aber auch 2017 ist schon wieder fast vorbei. Doch das ist die richtige Zeit auf das Jahr zurückzublicken. Wir haben die spannendsten Themen der zurückliegenden zwölf Monate zusammengetragen: Was hat die Solarbranche in Deutschland und weltweit bewegt? Das gesamte pv magazine-Team bedankt sich bei allen Lesern und Kunden für das Interesse und rege Feedback. Wir wünschen besinnliche Weihnachtstage sowie einen guten Start ins neue Jahr. Bis zum 3. Januar berichten wir nur eingeschränkt auf der Webseite. An dem 3. Januar startet der tägliche Newsletter wieder.
Mit dem Darlehen der Europäischen Investitionsbank will das Berliner Unternehmen einen Demonstrator für eine spätere Großproduktion der innovativen Technik aufgebauen. Die Europäische Investitionsbank fördert das Projekt über ihr neues Programm InnovFin – Demonstrationsprojekte.