Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Greenpeace Energy hat ermitteln lassen, dass im vergangenen Jahr in 4872 Stunden Windparks und Photovoltaik-Anlagen abgeregelt wurden, während die Atomkraftwerke weiterliefen. Die Kosten dafür beliefen sich auf knapp 200 Millionen Euro.
Nach der Ankündigung aus China, den Photovoltaik-Zubau in diesem Jahr deutlich zu kürzen, erwarten die Analysten dennoch nur wenig Änderung bei der globalen Nachfrage. Allerdings wird der Druck auf die Photovoltaik-Hersteller angesichts der bereits bestehenden Überkapazitäten wieder deutlich zunehmen.
Awattar ist ein sehr innovativer Versorger, der in Österreich bereits als einer der ersten stündlich aufgelöste Stromtarife anbietet und dies bald auch für Deutschland plant. Vor allem für Kunden mit Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeichern und Elektroautos kann das interessant werden, erklärt Gründer und CEO Simon Schmitz vor dem geplanten pv magazine-Webinar im Interview.
Das Photovoltaik-Unternehmen betont den Unterschied zwischen dem, was es unter Notstrom und Ersatzstrom versteht. Martin Rothert von SMA erklärt den Unterschied und wie hoch die Überlastfähigkeit sein sollte. Diese ist wichtig, wenn man eine gewisse Unabhängigkeit mit Photovoltaik und Batteriespeicher erreichen will.
Aus Sicht des DIW muss der Ausbau erneuerbarer Energien keinen übermäßigen Stromspeicherbedarf mit sich bringen. Damit widersprechen die Experten einer aktuell diskutierten Analyse von Hans-Werner Sinn.
Angesichts der jüngsten Entwicklungen in China werden viele Prognosen zur Entwicklung der Photovoltaik im laufenden Jahr nach unten korrigiert, und auch die Aktienkurse geben nach. Chinesische Modulproduzenten haben derweil an die Regierung appelliert, die angekündigten Maßnahmen abzumildern.
Das Bundeskabinett hat die Einsetzung der sogenannten Kohle-Kommission beschlossen. Das Gremium, das bis Dezember 2018 einen Kohleausstiegspfad erarbeiten soll, wurde mit Wünschen und Kritik begrüßt.
Vor einem Jahr startete Freiburg die Photovoltaik-Kampagne „Dein Dach kann mehr!“. Die Resonanz ist beachtlich.
Chinas Abschied von seinen ambitionierten Photovoltaik-Zielen hat die Branche erschüttert und etlichen Aktienkursen einen Dämpfer verpasst. Analysten der US-Investmentbank Roth Capital erwarten bei Photovoltaik-Modulen ein massives Überangebot von mehr als 30 Gigawatt.
Einer offiziellen Mitteilung zufolge will Chinas Regierung den Photovoltaik-Zubau 2018 kräftig ausbremsen. Lediglich private Photovoltaik-Dachanlagen scheinen nicht betroffen zu sein. Der insgesamt starke Nachfragerückgang in China wird die Photovoltaik-Märkte auf der ganzen Welt nachhaltig beeinflussen.