Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Im dritten Quartal wird nach den Erwartungen der Analysten so wenig Photovoltaik neu installiert wie seit 2015 nicht mehr. Mittelfristig werden die niedrigeren Preise die weltweite Photovoltaik-Nachfrage wieder steigen lassen.
Nach einer Meldung von Reuters kämpft der Elektroauto-Konzern mit Produktionsproblemen in seiner Gigawattfertigung in Buffalo. Zudem soll Tesla-Chef Elon Musk mit der Ästhetik der Solardächer unzufrieden sein. Wenig später konkretisierte Musk seine Pläne, Tesla zu privatisieren.
An Filialen des Discounters nahe der Autobahn sollen 28 weitere Schnellladestationen entstehen. Die RWE-Tochter Innogy ist dafür der Technologie- und Servicepartner.
Der Vergabeprozess wird voraussichtlich bis Ende nächsten Jahres laufen. Mit der frühen Ausschreibung wollen die Übertragungsnetzbetreiber den Herstellern genügend Vorbereitungszeit geben. Die neuen Gleichstromverbindungen „Suedlink“ und „Suedostlink“ werden auch im Zuge der weiteren Energiewende benötigt.
Das Bundesamt für Naturschutz hat untersucht, wie sich das Landschaftsbild durch den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien verändert. Daraus abgeleitet, gibt die Behörde Handlungsempfehlungen für die Planung und Zulassung neuer Photovoltaik-, Windkraft- und Biomasseanlagen.
Im dritten Jahr in Folge dürfte sich die Höhe der EEG-Umlage kaum ändern. Nach der Prognose des Berliner Think-Tank könnte sie minimal auf 6,78 Cent pro Kilowattstunde sinken. 2020 geht Agora Energiewende derzeit aber von einem deutlichen Anstieg auf 7,66 Cent pro Kilowattstunde aus.
Die taiwanesischen Analysten führen den Anstieg auf die erhöhten Materialkosten zurück. Bereits zu Jahresbeginn hatten die Kosten für Kobalt ein neues Rekordhoch erreicht, was sich nun auf die Preise für Lithium-Ionen-Batteriezellen auswirkt.
94 Prozent der Anteile befinden sich bereits im Besitz der Hanwha Solar Holdings. Damit könnte das Photovoltaik-Unternehmen schon mal wieder privatisiert werden. Nach Angaben der US-Börsenaufsicht könnte der Kauf der ausstehenden Aktien rund 92 Millionen US-Dollar kosten.
Nach einem Bericht von Energytrend wird der 30-prozentige Rückgang der Photovoltaik-Nachfrage in China wahrscheinlich Schwierigkeiten für einige des großen Modulhersteller des Landes bringen. Die Analysten erwarten Arbeitsplatzverluste und Fabrikschließungen, obwohl sich China bemüht, einige neue internationale Märkte für seine Solarindustrie zu öffnen.
Es hat 40 Jahre gedauert, bis die Grenze von 1000 Gigawatt installierte Solar- und Windkraftleistung durchbrochen wurde. Die nächsten 1000 Gigawatt sollen nach Angaben von Bloomberg New Energy Finance bereits bis 2023 folgen und auch nur noch etwa halb so viel kosten.