Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Nachfrage ist um 68 Prozent gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Zum 1. Februar beginnen nun allerdings die Sonderkürzungen für Photovoltaik-Dachanlagen zwischen 40 und 750 Kilowatt, für alle anderen Anlagen gibt es eine monatliche Absenkung um ein Prozent. Es bleibt abzuwarten, wie sich das auf den Markt hierzulande auswirkt. Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert angesichts des Atom- und Kohleausstiegs ein deutlich höheres jährliches Photovoltaik-Zubauziel.
In der erstmals vorgelegten Marktanalyse erfasst die Behörde die Marktsituation für den geplanten Smart-Meter-Rollout. Demnach sind die Voraussetzungen für den gesetzlich vorgeschriebene Rollout noch nicht gegeben, da erst ein Smart-Meter-Gateway zertifiziert wurde.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat den neuesten Bericht „Barometer Digitalisierung der Energiewende“ veröffentlicht. Mit 22 von 100 Punkten zeigt er noch viel Luft nach oben. Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft fordert die Bundesregierung, bei der Zertifizierung intelligenter Messsysteme nachzubessern.
Der Bericht von Dutch New Energy zeigt auf, dass private Photovoltaik-Dachanlagen nicht länger der Markttreiber sind, sondern von gewerblichen und industriellen sowie Freiflächenanlagen. Mit 1,3 Gigawatt neu installierter Photovoltaik-Leistung 2018 erreichte im Jahresvergleich einen Zuwachs von 46 Prozent.
Neue Photovoltaik-, Wind- und Biomassekraftwerke haben vor allem in Deutschland, Großbritannien und Frankreich die Steinkohle aus dem Strommix verdrängt. Das zeigt eine Analyse des Jahres 2018 von Agora Energiewende und Sandbag.
Möbelanbieter Musterring kann mit der Speicherlösung die Effizienz seiner Kraft-Wärme-Kopplung steigern und die Büroinfrastruktur gegen Stromausfall sichern. Realisiert wurde die Kombination vom Senertec-Center Sendenhorst.
Nicht einmal jeder vierte Anlagenbetreiber sieht in dem geplanten Pflichteinbau von intelligenten Messsystemen einen energiewirtschaftlichen Nutzen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Community-Messstellenbetreibers Com-Metering.
Weltweit sind bei „Suntrol“ etwa 27.500 Nutzer registriert. Das Berliner Start-up wird das Portal des insolventen Photovoltaik-Herstellers ab März betreuen und weiterentwickeln.
Das Webportal ist nach Ansicht der Bonner Behörde nun bereit und wird am 31. Januar freigeschaltet. Um es nicht gleich zu überlasten, haben die Betreiber bestehender Anlagen zwei Jahre Zeit, ihre Systeme zu registrieren. Die Verbraucherzentrale NRW empfiehlt, bei bereits gemeldeten Anlagen mit der Registrierung für das Marktstammdatenregister bis zum zweiten Halbjahr 2019 zu warten. Die Meldepflicht besteht auch für Stecker-Solar-Module. Eine Ausnahme besteht nur für Inselanlagen, die über keinen Netzanschluss verfügen.
Enyway und Gustavo Gusto verschenken 100.000 pizzakartongroße Anteile an einer Photovoltaik-Anlage.