Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Wer optimal steuern will, wer verschiedene Erzeuger wie Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke betreibt und verschiedene Verbraucher versorgt, muss sich entscheiden, nach welchen Prioritäten der Solarstrom verwendet wird. Zur Planung der Anlagen ist insbesondere eine detaillierte Kenntnis der Regularien notwendig. Eine Software hilft nun bei der kaufmännisch-regulatorischen Planung und Abwicklung.
Die Bewerbungsfrist für die eine Milliarde Euro an Fördermitteln, mit denen Bundeswirtschaftsminister Altmaier (CDU) eine Batteriefertigung in Deutschland und Europa aufbauen will, ist beendet. Insgesamt haben sich mehr als 30 Unternehmen dem Bundeswirtschaftsministerium zufolge mit Projektskizzen an der Ausschreibung beteilgt.
Nach einer von EUPD Research durchgeführten Umfrage nutzt die Hälfte der Speicherkäufer von Sonnen, Senec und E3/DC deren Stromangebote. Für drei Viertel dieser Kunden war das Angebot solcher Tarife sogar kaufentscheidend. Wer sich die Cloudtarife und Communityangebote näher ansieht, dem stellt sich bald die Frage, wie die dabei entstehenden Geldflüsse steuerlich zu behandeln sind. Wir starten einen ersten Versuch zur Klärung dieser bisher völlig offenen Frage. (Aktualisierte Version)
Interview: Die neue CEO von Solar Power Europe, Walburga Hemetsberger, erklärt ihre Ziele für die Entwicklung der europäischen Solarindustrie in den nächsten zehn Jahren. pv magazine sprach mit ihr während des Solarpower Summit des Verbandes Anfang März in Brüssel.
Die Koalitionsspitzen haben sich auf die Bildung eines eigenen Klimakabinetts geeinigt. Die Verbände BEE, bne und BDEW begrüßen den Schritt, fordern aber endlich auch Fortschritte in der Energiepolitik und beim Klimaschutz.
Interview: Vergangenes Jahr startete Europas größte Solarmesse Intersolar Europe als Teil der Plattform The smarter E Europe. Auch für die diesjährige Veranstaltung, die ausnahmsweise bereits Mitte Mai stattfindet, gibt es Neues zu berichten, erklärt Markus Elsässer, CEO des Veranstalters Solar Promotion.
Der Ausbau der erneuerbaren Energien soll jedoch für eine Senkung der Großhandelspreise um mindestens die gleiche Größenordnung sorgen. Das Öko-Institut hält die Auswirkungen des Kohleausstiegs auf die Strompreise daher für überschaubar.
Im Dezember hatten sich Kommission, Parlament und Rat der EU darauf verständigt, die Doppelbelastung mit Steuern und Abgaben für Energiespeicher bei Netzdienstleistungen abzuschaffen. Die Bundesregierung überführt diese Entscheidung zurzeit in nationales Recht.
Der Dringlichkeitsantrag mit dem Titel „Mehr Sonnenenergie für Bayern – Ausbau von Solarparks ankurbeln“ wird am Donnerstag erstmals in den Ausschüssen diskutiert. Bereits nach der ersten Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Anlagen war das jährliche Kontingent von 30 Zuschlägen für Projekte in benachteiligten Gebieten nahezu ausgeschöpft.
Der neue Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium hat den Zeitplan für den politischen Prozess rund um den Kohleausstieg konkretisiert. Noch ist demnach offen, ob separate Gesetze für den Braun- und Steinkohleausstieg geben wird.