Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Interview: Die Sunfire GmbH aus Dresden setzt seit 2014 verschiedene Projekte mit Power-to-X-Technologien um. Strom aus Erneuerbaren mit hohen Effizienzen ist heute schon möglich, doch es hapert an der Wirtschaftlichkeit, was viele Unternehmen von Investitionen abhält, wie Sunfire-Head of Sales Electrolysis Klaus Ullrich erklärt.
Der Münchner Konzern will sich künftig auf die Wachstumsmärkte Automatisierung, industrielle Digitalisierung und intelligente Infrastruktur konzentrieren. Es wird ein Spin-off geben, in dem die Geschäftsfelder Gas sowie erneuerbare und fossile Kraftwerke ausgegliedert werden.
Serie Fehlerfälle: Eine 450 Kilowatt-Anlage auf dem Dach eines mittelständigen Betriebs im Westen Deutschlands soll Sommer 2017 an das Netz gehen. Tut sie auch, aber nur zu sieben Achteln.
In einem Pilotprojekt haben der Übertragungsnetzbetreiber und der Speicheranbieter Erfahrungen gesammelt, wie mit über Blockchain vernetzten Heimspeichern das Stromnetz stabilisiert werden kann. Tennet plant nun weitere Blockchain-Projekte, um noch mehr Erkenntnisse zu gewinnen.
Der Verband fordert massive Investitionen in Erneuerbare und Speichertechnologien. Zudem sieht der BDEW in der Mobilität ein vielversprechendes Geschäftsfeld für die Zukunft seiner Mitglieder.
Der Verband hat eine umfassende Analyse für den Stromsektor vorgelegt. Für das Erreichen der selbstgesteckten Ziele muss die Bundesregierung jährlich 10 Gigawatt Photovoltaik neu installieren sowie 5,7 Gigawatt Windkraft, 600 Megawatt Bioenergie sowie je 50 Megawatt Wasserkraft und Geothermie. Die derzeitigen Ausbaupfade sind dafür unzureichend. Der BEE fordert von der Bundesregierung, den „energiepolitischen Leerlauf“ zu beenden.
Nach fast zwei Jahrzehnten des unaufhörlichen Wachstums von Jahr zu Jahr sind 2018 erstmals weniger Erneuerbare zugebaut worden als im Jahr davor. Nach Ansicht der IEA ist die unerwartete Abflachung Anlass zur Sorge, ob die langfristigen Ziele erreicht werden können.
Mindestens zwei große Photovoltaik-Hersteller, die den Wechselrichtermarkt in den USA beliefern, haben die Produktion außerhalb Chinas diversifiziert, aber es wird Huawei und andere chinesische Wechselrichter-Hersteller betreffen.
Nach Angaben des Speicherherstellers soll es sich um die erste Gigawattfertigung in Europa handeln. Die Mitarbeiterzahl könnte sich mit dem Kapazitätsausbau auf bis zu 120 verdoppeln.
Mit der Energiewende verbunden, ist die Demokratisierung der Energieerzeugung. Um Bürgerbeteiliungen an Photovoltaik- und anderen Erneuerbarenprojekte einfacher und komplett digital zu realisieren, hat Eueco eine White-Label-Lösung für Initiatoren wie Stadtwerke und Projektierer entwickelt.