Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Interview: Eigentlich will die Bundesregierung mit dem neuen Gesetz die Stromsteuerbefreiung für Erneuerbare-Anlagen bis zwei Megawatt sicherstellen. Die Reform enthält wichtige und richtige Einzelaspekte, wie Rechtsanwältin Bettina Hennig von der Kanzlei von Bredow, Valentin, Herz erklärt. Insgesamt schießt sie aber übers Ziel hinaus, insbesondere was die neuen bürokratischen Anforderungen im Verhältnis zum Steueraufkommen angeht und die Schaffung neuer unklarer Rechtsbegriffe.
Nach Angaben des BDEW haben die Stein- und Braunkohlekraftwerke bis Ende März etwa 51 Milliarden Kilowattstunden Strom produziert. Das ist weniger als im Vorjahreszeitraum, weil der Wind fast durchgängig kräftig blies.
Benutzerfreundliches Monitoring und Parkregelung in einem Gerät, das verspricht der neue „blue Log XC“ von Meteocontrol. Der Parkregler erhielt als eines der ersten Produkte am Markt eine Zertifizierung nach den neuen Richtlinien für die Mittel- und Hochspannung VDE-AR-N 4110 und VDE-AR-N 4120.
Viele zufriedene Gesichter waren vergangene Woche auf der Messe in München zu sehen. Mehr Besucher und Aussteller sind gekommen und das Themenspektrum ist schier unermesslich. Optimimus und Zuversicht herrschten vor.
Interview: Giso Hahn ist Professor an der Universität Konstanz und einer der führenden Experten, wenn es um die lichtinduzierte Degradation von Solarmodulen geht. Seine Arbeitsgruppe hatte bereits vor Jahren Gegenmaßnahmen gegen den Effekt bei der monokristallinen Standardtechnologie entwickelt. Jetzt ist Perc dran.
Der langsame Ausbau führt der Bonner Behörde zufolge zu hohen Kosten für den Erhalt der Systemsicherheit. Aktuell seien rund 7700 Kilometer neue Leitungen geplant.
Der zuständigen Förderstelle zufolge ist unter den Anträgen die Zahl großer Speicherprojekte mit mehreren Megawatt, die viel Förderbudget abschöpfen, im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Das sei ein Grund für die Leerung des Fördertopfes in Rekordzeit.
Als möglichen Standort für die Batteriezellproduktion hat der deutsche Autobauer das niedersächsische Salzgitter im Blick. Der Konzern nennt jedoch auch Bedingungen und formuliert Wünsche an die Politik.
Das pv magazine Manifest: Wir setzen dieses Jahr „UP – Unstoppable power“ auf die redaktionelle Agenda. Es geht um mehr als grüne Energie. Es geht um eine erneuerbare Gesellschaft. Machen Sie mit.
Neben dem Zubau von Photovoltaik, Windkraft und Co. müssen auch Flexibilitäten in einem dekarbonisierten Kraftwerkspark bereitgestellt werden. Die komplette Palette von CO2-frei erbrachten Systemdienstleistungen sollen mit dem Projekt in Thüringen getestet werden. Die Ergebnisse sollen eine Blaupause für andere Regionen werden und haben das Potenzial für einen nationalen und internationalen Roll-out, sagt Konsortialführer Dirk Westermann, der Direktor des Instituts für Energie-, Antriebs- und Umweltsystemtechnik der TU Ilmenau ist, im Gespräch mit pv magazine.