Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Markt ist auch im vergangenen Jahr wieder gewachsen. Nach Angaben der Analysten sind rund 45.000 Photovoltaik-Heimspeicher hierzulande installiert worden. Die meisten kamen aus dem Allgäu.
Der Bremer Projektierer will die Photovoltaik-Anlage in Franken noch in diesem Jahr errichten. Innogy wird den Strom abnehmen.
Im seinem aktualisierten „Global Market Outlook 2019 bis 2023“ geht der Verband von einem starken Wachstum des globalen Photovoltaik-Marktes aus. Für die fünf Jahre geht Solarpower Europe von einer neu installierten Leistung von 800 Gigawatt aus. Große Zuversicht herrscht auch für die Nachfrage in Europa, wobei Deutschland nach den Erwartungen des Verbands bis 2023 Photovoltaik-Anlagen mit rund 26,7 Gigawatt zubauen wird.
Sunman hat sehr leichte, kristalline Solarmodule auf den Markt gebracht. Der chinesische Photovoltaik-Hersteller setzt dabei auf glasfaserverstärkten Kunststoff statt Glas und hält auch das Recycling für unproblematisch.
Die Berliner Think-Tanks wollen unter anderem eine CO2-Bepreisung von 50 Euro pro Tonne. Als sozialen Ausgleich schlägt Agora Energiewende und Agora Verkehrswende eine Rückerstattung von 100 Euro pro Jahr und Kopf als Klimabonus vor.
Ballard Power Systems soll die Brennstoffzellenstacks für das Energiespeichersystem des Berliner Start-ups liefern. HPS zufolge ist das ein wichtiger Schritt für die Skalierung und Markteinführung des Energiespeichersystems, mit dem Privathaushalte energieautark werden können.
Damit will sich das Bankhaus als Vorreiter für die Finanzierung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen etablieren. Die Kredite haben eine Laufzeit von 25 Jahre, allerdings brauchen die Betreiber einen PPA mit mindestens fünf Jahren Laufzeit zum Fixpreis.
Mehr als 100 Wechselrichter, die zuvor in Photovoltaik-Anlagen in Brandenburg und Sachsen gestohlen wurden, stellte die Polizei in einem Logistik-Zentrum in Polen sicher. Die Sicherheitstechnologie von Viamon half dabei, der Diebesbande auf die Spur zu kommen.
Mit der „ready2plugin“-Technologie hat die Berliner Firma Indielux ein System entwickelt, das eine Überlastung des Hausnetzes beim Anschluss von Stecker-Solar-Geräte aktiv unterbindet. Solarinvert bringt nun das erste Photovoltaik-Komplettsystem auf den Markt, das diese Technologie nutzt und zudem noch einen Batteriespeicher integriert. Auch Laien sollen das System einfach selbst installieren können.
Dem „Energiewende-Barometer“ von Fraunhofer IEE, ISE und ISI zufolge muss der Zubau in Deutschland bis 2030 jährlich 8,6 Gigawatt Photovoltaik- und 11,1 Gigawatt Windenergie-Leistung erreichen. Die Energiewende kann durch die Einsparungen bei Importen fossiler Energien finanziert werden, sind die Forscher überzeugt.