Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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In einer Kurzstudie untersucht EuPD Research im Auftrag von E3/DC, wie sich der Weiterbetrieb von Photovoltaik-Anlagen nach dem Auslaufen der Einspeisevergütung am besten darstellen lässt. Demnach können vor allem Speicher und Elektroautos den Eigenverbrauch optimieren.
Die Reiner Lemoine Stiftung hat in einer Übersichtsstudie die systemischen Hemmnisse der Energiewende untersucht und mögliche Lösungsansätze entwickelt. Demnach muss das Energiesystem ganzheitlich neu gedacht und aus den alten Strukturen gelöst werden.
Seit März 2019 erzeugen in Deutschland die erneuerbaren Energien Photovoltaik, Windenergie, Wasserkraft und Biomasse mehr Strom als die fossilen Energieträger Kohle, Öl und Gas. Das zeigen die aktuellen Zahlen des Fraunhofer ISE.
Im September hat die Universitätsstadt ein neues Förderprogramm aufgelegt. Es beinhaltet viele neue Elemente. Es werden auch Zuschüsse für kombinierte Photovoltaik-Solarthermie-Anlagen und für die erste Steuerberatung nach Inbetriebnahme der Systeme gezahlt.
Die Wissenschaftler kritisieren veraltete Kostenannahmen für Photovoltaik, die den globalen Ausbau massiv behindern. Die Stromgestehungskosten sind bereits deutlich niedriger und werden bis 2050 noch weiter sinken. Auch die Kostenentwicklungen bei großen Batteriespeichern sind in die Untersuchung eingeflossen.
Vor allem die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen bis 750 Kilowatt treibt weiter den Markt in Deutschland. Der 52-Gigawatt-Deckel für die Solarförderung rückt damit immer näher. Im September sinken die Einspeisevergütungen und Marktprämien um weitere 1,4 Prozent.
In dem Bericht sollen auch Vorgaben aus dem sogenannten Winterpaket der EU berücksichtigt werden. Zurzeit hat die mit dem EEG 2017 eingeführte Mieterstromregelung aus Sicht der Bundesregierung keine ausreichende Resonanz. Bundeswirtschaftsminister Altmaier hat dem Koalitionspartner SPD für den Herbst zudem eine Novelle bereits versprochen.
Allein die Leistung der Photovoltaik-Heimspeicher kann sich aus Sicht der Bundesregierung von 420 Megawatt im Jahr 2018 auf 10,1 Gigawatt im Jahr 2030 erhöhen. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor.
Einem Sprecher des chinesischen Herstellers von bifazialen Solarmodulen der Swan-Serie zufolge werden monofaziale Module bald nur noch bei privaten Photovoltaik-Anlagen zum Einsatz kommen. Denn der Kostenunterschied zwischen den monofazialen und den ertragsstärkeren bifazialen Produkten werde sich schnell verringern.
Die Wissenschaftler konnten eigenen Angaben zufolge den Wirkungsgrad für eine durch Waferbonden hergestellte monolithische Mehrfachsolarzelle auf 34,1 Prozent verbessern. Für eine Siliziumsolarzelle mit direkt abgeschiedenen Halbleiterschichten erhöhten sie demnach den Wirkungsgrad auf 24,3 Prozent.