Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Mehr Klarheit in den Regelungen und ein zunehmendes Umweltbewusstsein lassen den Markt für Photovoltaik-Balkonmodule anwachsen. Wir haben daher unsere Marktübersicht aktualisiert. Nun sind 65 Stecker-Solar-Geräte von 21 Anbietern gelistet.
Interview: Das EEG ist mit jeder Novelle komplexer und für viele Anlagenbetreiber schlicht undurchschaubar geworden. Seit einigen Tagen ist die Website „Mein-PV-Anwalt.de“ online. Rechtsanwalt Sebastian Lange von der Projektkanzlei trägt dafür relevante Informationen zusammen, die Photovoltaik-Anlagenbetreiber frühzeitig wissen und beachten sollten.
In einer Entschließung fordert Bayern, dass eine deutlich verbesserte Förderung für Photovoltaik-Anlagen im EEG. Neben der Streichung des 52-Gigawatt-Deckels verlangt die bayerische Regierung die sofortige Abschaffung der EEG-Umlage für Eigenverbrauch, auch gemeinschaftlichen, für Anlagen bis 40 Kilowatt und eine Verpflichtungsabnahme für Überschussstrom sowie die Förderung innovativer Agro-Photovoltaik-Anlagen.
EuPD Research hat durchgerechnet, was getan werden muss, um die Atom- und Kohlekraftwerke zu ersetzen, die sukzessive in den nächsten Jahren vom Netz gehen. Ein beschleunigter Photovoltaik-Ausbau erscheint kurzfristig das Mittel zur Wahl. Doch gleichzeitig muss die Zahl der Kurzfristspeicher bis 2040 verdreißigfacht werden, damit die Photovoltaik zur tragenden Säule der Energieversorgung bis 2040 werden kann.
In Kassel treffen sich die Digitalisierungsexperten der Sinteg-Projekte, die mit rund 200 Millionen Euro vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert werden. Die notwendige Technik ist größtenteils installiert, jetzt kann der Handel von übermorgen simuliert werden.
Auch die Windkraft muss um das Fünffache ausgebaut und die Batterieproduktion sogar um das Fünfzigfache steigen, wenn die Klimaerwärmung deutlich unter 2 Grad Celsius gehalten werden soll. Das derzeitige Tempo bei der globalen Energiewende halten die Analysten für unzureichend. Insgesamt empfehlen sie zehn Maßnahmen, um die Pariser Klimaziele Wirklichkeit werden zu lassen.
Eine neue Studie von Wissenschaftlern der ETH Zürich und dem PIK zeigt, inwiefern die Investitionen in erneuerbare Energien trotz sinkender Kosten für Photovoltaik, Windkraft und Co. von steigenden Zinsen betroffen sein könnten. Die Forscher empfehlen der Politik eine „thermostatische Strategie“, um Zinssteigerungen bei Investitionen in erneuerbare Energien auszugleichen.
Die EU-Kommission fördert das Projekt „Hiperion“ mit 10,6 Millionen Euro. Es geht darum, die innovative Photovoltaik-Technologie des Schweizer Herstellers auf den Markt zu bringen. Die Solarmodule sollen einen Wirkungsgrad von 29 Prozent erreichen.
Im Auftrag von E3/DC hat EuPD Research untersucht, wie sich die zunehmende Elektromobilität auf den Photovoltaik- und Speichermarkt auswirken wird. Die Ampeln stehen auf grün. Dabei werden nicht nur mehr Photovoltaik-Anlagen und Speicher installiert, sondern auch größere.
Die Landesregierung plant ab Oktober zudem eine Förderung von Photovoltaik-Speichersystemen. Diese ist Teil der „Solar-Offensive“ von Rheinland-Pfalz, die im Herbst starten soll. Bereits nächste Woche will sich das Land im Bundesrat für die Streichung der Förderdeckels für Photovoltaik-Anlagen bis 750 Kilowatt stark machen.