Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das Photovoltaik-Systemhaus will die Staatsanwaltschaft bei der Aufklärung des Falls unterstützen und prüft selbst Ansprüche gegen Importeure und Lieferanten der falsch deklarierten Solarmodule. Die Staatsanwaltschaft Hof bestätigte pv magazine indes Ermittlungen gegen zehn Personen.
Insgesamt 37 Photovoltaik-Projekte mit 202,5 Megawatt können nun gebaut werden. Gebote für Windparks an Land wurden in der Runde nicht abgegeben, die dennoch deutlich überzeichnet war. Der BDEW fordert neben der Aufhebung des 52-Gigawatt-Deckels für die Photovoltaik auch die Ausweitung der zulässigen Flächen und die Anhebung der Begrenzung für Solarparks auf 20 Megawatt.
Die Bundesregierung soll die drohende Gefahr von Monopolen durch Elektrolyseurprojekte von Netzbetreibern stoppen, fordert eine Reihe von Unternehmen. Sie richten sich dabei gegen Pläne von Tennet und Amprion, die gemeinsam mit Gasnetzbetreibern Projekte mit 100 Megawatt für die Erzeugung von grünem Wasserstoff planen.
Die Behörden werfen dem Unternehmen vor, falsch deklarierte Solarmodule aus China angekauft und rund 23 Millionen Euro Einfuhrabgaben hinterzogen zu haben. Mittlerweile hat sich bestätigt, dass es sich um IBC Solar handelt. Der Firmensitz und die privaten Wohnungen der Vorstände wurden bereits durchsucht. Das Unternehmen teilte inzwischen mit, von Importeuren getäuscht worden zu sein.
Eigentlich war auf dem größten Photovoltaik-Markt der Welt ein 18-monatiger Übergang zur Netzparität von Solarenergie geplant. Entwicklern von Großprojekten wird jetzt jedoch Berichten zufolge mitgeteilt, dass die Förderhähne bereits Ende Dezember zugedreht werden sollen.
Der Vertrag ist in enger Abstimmung mit Stromlieferanten und -abnehmern entstanden. Die Umweltbank hat hier mit der Rechtsanwältin Margarete von Oppen von der Kanzlei Arnecke Sibeth Dabelstein zusammengearbeitet. Der Mustervertrag soll das Marktsegment der förderfreien Direktlieferverträge voran bringen.
Die Klimaschützer sprechen der CDU ab, die Bewahrung der Schöpfung als christliches Kernanliegen ernst zu nehmen. Einer Umfrage im Auftrag von Greenpeace zufolge sehen das drei Viertel der Deutschen genauso.
Photovoltaik-Freiflächenanlagen fördern die Artenvielfalt in Flora und Fauna, wie eine neue Studie im Auftrag des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft zeigt. Eine Allianz aus Vertretern des Verbands, Planer und Projektierern wünscht sich, dass dies bei der Planung neuer Anlagen und in der öffentlichen Diskussion stärker berücksichtigt wird.
Mittels einer IoT-Plattform soll eine Verbindung von der Erzeugung von Photovoltaik, Wind- oder Wasserkraft mit dem Verbrauch in Echtzeit hergestellt werden. Mit ihrer Lösung „24/7 Matching“ wollen die Konzerne mehr Transparenz bei der Nutzung erneuerbarer Energien schaffen und zugleich die Nachfrage nach Photovoltaik, Windkraft und Co. von Privathaushalten und Wirtschaft ankurbeln.
Steuertipps: Was dabei herauskommt, wenn man die steuerliche Behandlung von Photovoltaik-Anlagen auf die Spitze treibt, lesen Sie in dem folgenden Artikel über Stecker-Solar-Geräte. Ab wann der Amtsschimmel wiehert und die Elster trällert, überlassen wir Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, und freuen uns auf die rege Diskussion.