Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Mit 801 Megawatt neu installierter Leistung bei Kleinanlagen unter zehn Kilowatt in 2020 wird der Spitzenwert von 2011 deutlich übertroffen werden, erwartet EUPD Research. Der Trend zu Anlagen zwischen sieben und zehn Kilowatt Leistung setzt sich fort.
Die Analysten von Wood Mackenzie erwarten, dass bis 2030 weltweit etwa 119 Produktionsstätten in Betrieb sein werden. China steht dabei an der Spitze. Auf den asiatisch-pazifischen Raum entfallen 80 Prozent der globalen Produktionskapazität. Aber Europa holt auf.
Nach Berechnungen der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen könnten Photovoltaik-Balkonmodule an Rhein und Ruhr 290 Gigawattstunden Strom pro Jahr erzeugen. Die Anlagen amortisieren sich an günstigen Standorten nach sechs bis neun Jahren.
Bereits im Juni war das EEG-Konto erstmals seit Ende 2013 in die roten Zahlen gerutscht. Auch im Juli lag das Konto im negativen Bereich: Den Ausgaben von gut 2,7 Milliarden Euro standen Einnahmen von 850 Millionen Euro gegenüber.
Den neuen Rekordwert erreichten die Forscher bei einer direkt auf Silizium gewachsenen III-V/Si-Tandem-Solarzelle. Diese sei erstmals auf einem kostengünstigen Siliziumsubstrat hergestellt worden, was die Forscher als wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu wirtschaftlichen Lösungen für die Tandem-Photovoltaik werten.
Der Schweizer Technologiekonzern hat sein deutsches Tochterunternehmen Muegge an die Beteiligungsgesellschaft HQ Equita verkauft. Für Meyer Burger sei der Hersteller für Mikrowellen- und Plasmasysteme wegen der Transformation zum Solarzellen- und Modulproduzenten kein strategischer Geschäftsbereich mehr.
Die beiden Konzerne wollen ihre Kompetenzen im Bereich Forschung und Entwicklung von Batterietechnologien bündeln. Zudem will der Autobauer seine E-Limousine EQS, die im nächsten Jahr mit einer Reichweite von über 700 Kilometern auf den Markt kommen soll, mit CATL-Batteriemodulen ausstatten.
Afrika und Photovoltaik passen sehr gut zusammen, bietet sie doch ein enormes Potential für bisher nicht elektrifizierte Regionen. Doch trotzdem könnte sie auch dort viel mehr eingesetzt werden, als es bisher der Fall ist. Was geht, was geht nicht und woran hakt es? Darüber sprechen wir in diesem Podcast mit Torsten Schreiber, Mitgründer von Africa Greentec.
Das US-Unternehmen führt derzeit unter deutschen Kunden eine Umfrage zum Interesse an einem Tesla-Stromtarif durch. Auch die Bereitschaft zur Ladesteuerung durch Tesla fragt das Unternehmen ab.
Der PPA-Vertrag mit einem Volumen von 50 Megawatt hat eine Laufzeit von 16 Jahren. Den Strom produzieren mehrere neue Solarparks in Süddeutschland. Auch mit Statkraft und Vattenfall hat Bosch PPA-Verträge geschlossen.