Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Kölner Stromhändler und Betreiber von virtuellen Kraftwerken soll zu einer 100-prozentigen Tochter des Ölkonzerns werden und künftig als eigenständiges Unternehmen zu dessen Sparte „Renewables & Energy Solutions“ gehören. Shell will mit der Übernahme sein Wachstum im Stromsegment beschleunigen.
Der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft weist auf die steigenden bürokratischen und technischen Anforderungen an Betreiber privater Photovoltaik-Anlagen hin. Die neue Plattform soll alle wichtigen Informationen liefern.
Mit einem 500-Megawatt-Wasserstoffprojekt in Duisburg-Walsum wollen Thyssenkrupp und Steag die Stahlproduktion vor Ort dekarbonisieren. Der Strom für den grünen Wasserstoff soll aus erneuerbaren Quellen stammen, unter anderem aus Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Elektrolyse-Hallen.
In einer Online-Übersicht hat Speicherhersteller Tesvolt die verschiedenen Förderprogramme der Bundesländer zusammengestellt. Die Höhen der möglichen Zuschüsse sind sehr unterschiedlich. Und auch beim Kleingedruckten müssen Unternehmen genau hinsehen.
Solarpower Europe und EIT Innoenergy haben mit Unterstützung der EU-Kommission die „European Solar Initiative“ gegründet. Die Initiative zielt auf eine starke Photovoltaik-Industrie in Europa über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg – vom Rohmaterial bis zum Recycling.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat mit Trina Storage einen neuen globalen Geschäftsbereich für Energiespeicher gegründet. Ziel sind innovative Lösungen für die Kombination von Photovoltaik und Speicher, Netzdienstleistungen und weitere Anwendungen.
Mit dem Leitfaden wollen die Autoren Landwirten, Kommunen und Unternehmen praxisgerechte Informationen zur Agro-Photovoltaik geben. Zudem machen sie Vorschläge für eine Anpassung des rechtlichen Rahmens.
2020 sind wesentlich weniger förderfreie Photovoltaik-Projekte in Europa angekündigt worden. Der Kannibalisierungseffekt von Photovoltaik-Marktwerten und die Zahl von Stunden mit negativen Strompreisen hat deutlich zugenommen, wie die Berliner Analysten in ihrem aktuellen Marktbericht veröffentlichten. Allerdings sind diese Entwicklungen auf Effekte der Corona-Pandemie zurückzuführen, die Strommärkte haben sich bis zum 4. Quartal 2020 fast vollständig auf Vorkrisenniveau erholt.
Eine Photovoltaik-Anlage für Einfamilienhäuser senkt die strombezogenen CO2-Emissionen des Haushalts um 45 Prozent – mit Speicher sind es bis zu 85 Prozent. Ist eine Wärmepumpe installiert, sinken die Emissionen um 32 Prozent ohne und 71 Prozent mit Speicher.
Tracker und Trecker: An Stelle von ASI-Dünnschicht-Modulen werden in der Anlage künftig bifaziale Hocheffizienz-Module Strom erzeugen. Das spart Fläche, so dass zwischen den Modulreihen Landwirtschaft betrieben werden kann.