Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Auf einer Länge von 35 Metern sind über die vierspurigen Bundesstraße Solarmodule installiert worden. Die Inbetriebnahme der 4,2 Millionen Euro teuren Photovoltaik-Anlage ließ sich der bayerische Ministerpräsident Markus Söder nicht entgehen.
Am Sonntag fielen weitere Stunden mit negativen Day-ahead-Strompreisen an und die Gesamtzahl aus dem Vorjahr ist damit erreicht. Nach Auswertung von Herbert Saurugg ist jedoch auch bereits die Anzahl der Stunden mit Preisen über 100 Euro pro Megawattstunde höher als im Vorjahr.
Mit vier zentralen Forderungen will die Partei den weiteren Ausbau der Photovoltaik sicherstellen. Dazu gehören neben dem Erhalt der Einspeisevergütung auch ein Masterplan für Smart Meter und ein beschleunigter Speicherausbau.
Der Verband plädiert dafür die Ausbauziele für Photovoltaik und Windkraft beizubehalten. Allerdings müsse der Ausbau stärker in Einklang mit Netzkapazitäten und Speichern gebracht werden. Nach einem Medienbericht schwinden unterdessen die Chancen, dass die EU-Kommission das „Solarpaket 1“ noch beihilferechtlich genehmigen wird.
Bis Juni 2025 hat die China Energy Storage Alliance (CNESA) angesichts beschleunigter Implementierungen und sich verändernder Marktbedingungen eine installierte Gesamtspeicherleistung von 164,3 Gigawatt gemeldet. Davon entfallen 101,3 Gigawatt auf neue Energiespeicher, die keine Pumpspeicherkraftwerke sind.
Der Wirkungsgrad des Moduls beträgt bis zu 23,8 Prozent. Nach Angaben des Berliner Photovoltaik-Unternehmens ist das matt-schwarze, frontkontaktfreie Solarmodul ab sofort erhältlich.
(Aktualisiert): Nach den Vorgaben des EEG ist die Abgabe der Betreiber an die Standortkommunen von Photovoltaik- und Windkraftanlagen freiwillig. Einige Bundesländer haben jedoch ihre eigenen Beteiligungsgesetze erlassen und diese sehen teilweise empfindliche Strafzahlungen für säumige Betreiber vor, wie Node Energy berichtet. Die Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate wies nun darauf hin, dass die Strafzahlung von 0,8 Cent pro Kilowattstunde nur für Betreiber von Windenergieanlagen gilt. Bisher sei aber kein entsprechendes Verfahren eingeleitet worden.
Nach wiederkehrenden Aussagen der Bundesministerin, die sich gegen erneuerbare Energie richteten, fordert die DGS von Wirtschaftsministerin Reiche ein Bekenntnis zum Klimaschutz, zur Photovoltaik, klare Ausbauziele, Investitionssicherheit und ein Ende fossiler Großprojekte.
Der Anbieter von Ki-optimierter Batteriespeichervermarktung hat drei verschiedene Modelle untersucht, bei denen Speicher mit Photovoltaik-Anlagen kombiniert werden, und die Erlöse einem klassischen Stand-alone-Speicher gegenübergestellt. Dabei zeigt sich, wenn die Speicher eine 75 bis 100 Prozent der angeschlossenen Erneuerbaren-Anlagen haben und an verschiedenen Märkten aktiv sind, können ebenfalls hohe Erlöse erzielt werden.
Seit diesem Monat ist das Modul „Hi-MO X10 Guardian Light Design“ in Europa verfügbar, das für Photovoltaik-Anlagen auf Dächern mit geringer Tragfähigkeit bestimmt ist. Das Gesamtgewicht liegt bei 16,3 Kilogramm, allerdings ist es größer als zwei Quadratmeter.