Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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In diesem Jahr stehen umgerechnet 428 Millionen Euro für die Förderung von Photovoltaik-Anlagen bereit, so viel wie nie zuvor. Die Beantragung wird vereinfacht. Zudem sollen bürokratische Hürden abgebaut werden.
Für dieses Jahr erwartet die IEA einen globalen Zubau von 270 Gigawatt, für 2022 knapp 280 Gigawatt. Im vergangenen November rechnete die IEA für diese Jahre noch mit einem Viertel weniger Zubau.
Keine 17 Stunden gewährt das Bundesumweltministerium den Verbänden für ihre Stellungnahmen zum geänderten Bundes-Klimaschutzgesetz. Bereits am Mittwoch soll das Kabinett den Entwurf verabschieden.
Die Forscher haben die Materialkosten nach eigenen Angaben um 40 Prozent gesenkt. Zudem sind ihre Stacks deutlich kleiner und leichter. Für ihre Arbeit hat die Fraunhofer-Gesellschaft den Wissenschaftlern den Joseph-von-Fraunhofer-Preis verliehen.
Bereits im nächsten Jahr könnte die EEG-Umlage halbiert werden, wie aktuelle Rechnungen des Berliner Think Tanks zeigen. Dafür müssten die CO2-Preise 2022 um 15 auf 45 Euro pro Tonne erhöht werden, um die Mehreinnahmen aus dem Emissionshandel für die Entlastung der EEG-Umlage zu nutzen.
Diesmal geht es um die Frage, ob die Anschaffungskosten der Photovoltaik-Anlage über mehrere Jahre abgeschrieben werden können, wenn sie von einer Eigentümergemeinschaft angeschafft und der Solarstrom auch für die Wärmepumpe genutzt wird.
Insgesamt 130 Millionen US-Dollar stecken die beiden Automobilproduzenten gemeinsam mit dem Investmenthaus Volta Energy in das US-Unternehmen. BMW sieht in Feststoffbatterien eine der vielversprechendsten und wichtigsten Technologien hin zu effizienteren, nachhaltigeren und sichereren Elektrofahrzeugen.
Der Entwurf des novellierten Klimaschutzgesetzes formuliert Zwischenziele für die Jahre 2030 und 2040. Die Jahresemissionsmengen der verschiedenen Sektoren sollen entsprechend angepasst werden.
Bis 2045 soll Deutschland offenbar bereits klimaneutral werden, wie „Der Spiegel“ berichtet. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will noch keine Details nennen, geht aber von einer Verabschiedung des Kabinetts eines verschärften Entwurfs in der nächsten Woche aus. Zugleich stellte er zusätzliche Ausschreibungsvolumen für Photovoltaik und Windkraft in den Jahren nach 2022 in Aussicht.
Den Wissenschaftlern zufolge könnten die Strompreise für private Verbraucher bis 2030 bei vier Millionen Elektroautos um 3,5 Prozent sinken. Die Gründe: weniger Netzausbaubedarf durch gesteuertes Laden sowie der Einsatz der Batteriekapazitäten als Grünstromspeicher.