Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Das Glas-Glas-Modul verfügt über 120 M6-Halbzellen und wird auf der neuen Fertigungslinie F8 in Dresden produziert. 2022 soll an dem Standort zudem mit dem Bau einer eigenständigen Modul-Pilotlinie begonnen werden.
Ein Referentenentwurf enthält eine erweiterte Flächenkulisse für Agro-Photovoltaik-Anlagen sowie eine Verlängerung bestehender Erneuerbaren-Anlagen im Marktstammdatenregister. Bei den Innovationsausschreibungen sollen die Anforderungen an die Speicherkapazität präzisiert werden. Zudem wird in dem Paket auch die EEG-Umlagenbefreiung für grünen Wasserstoff geregelt.
Die Realisierung der Projekte würde eine Vertausendfachung der aktuellen Kapazität bedeuten. 23 Prozent des Volumens soll den Analysten zufolge in Deutschland entstehen, in Europa insgesamt 85 Prozent. Allerdings seien viele Projekte noch in einer sehr frühen Konzeptphase.
Eine TUM-Studie im Auftrag des Bund Naturschutz zeigt, dass dafür nicht einmal der Ausbau des Übertragungsnetzes erforderlich ist. Für eine Dekarbonisierung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr sind bis 2040 allerdings eine installierte Leistung von 36 Gigawatt Windkraft, 67 Gigawatt Photovoltaik und 105 Gigawattstunden Batteriespeicher notwendig.
Statt 2050 soll Deutschland jetzt bereits 2045 klimaneutral sein, und schon das Klimaziel für 2030 wird von 55 auf 65 Prozent Treibhausgasminderung angehoben. Mit einem acht Milliarden Euro schweren Sofortprogramm will die Bundesregierung die Umsetzung der neuen Klimaschutzziele für die verschiedenen Sektoren unterstützen.
Einen entsprechenden Entwurf der „Sächsischen Photovoltaik-Freiflächenverordnung“ hat das Kabinett jetzt zur Anhörung freigegeben. Ziel sei, sächsischen Projekten die Teilnahme an der dritten Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur am 1. November 2021 zu ermöglichen.
In diesem Jahr stehen umgerechnet 428 Millionen Euro für die Förderung von Photovoltaik-Anlagen bereit, so viel wie nie zuvor. Die Beantragung wird vereinfacht. Zudem sollen bürokratische Hürden abgebaut werden.
Für dieses Jahr erwartet die IEA einen globalen Zubau von 270 Gigawatt, für 2022 knapp 280 Gigawatt. Im vergangenen November rechnete die IEA für diese Jahre noch mit einem Viertel weniger Zubau.
Keine 17 Stunden gewährt das Bundesumweltministerium den Verbänden für ihre Stellungnahmen zum geänderten Bundes-Klimaschutzgesetz. Bereits am Mittwoch soll das Kabinett den Entwurf verabschieden.
Die Forscher haben die Materialkosten nach eigenen Angaben um 40 Prozent gesenkt. Zudem sind ihre Stacks deutlich kleiner und leichter. Für ihre Arbeit hat die Fraunhofer-Gesellschaft den Wissenschaftlern den Joseph-von-Fraunhofer-Preis verliehen.