Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Eine TUM-Studie im Auftrag des Bund Naturschutz zeigt, dass dafür nicht einmal der Ausbau des Übertragungsnetzes erforderlich ist. Für eine Dekarbonisierung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr sind bis 2040 allerdings eine installierte Leistung von 36 Gigawatt Windkraft, 67 Gigawatt Photovoltaik und 105 Gigawattstunden Batteriespeicher notwendig.
Statt 2050 soll Deutschland jetzt bereits 2045 klimaneutral sein, und schon das Klimaziel für 2030 wird von 55 auf 65 Prozent Treibhausgasminderung angehoben. Mit einem acht Milliarden Euro schweren Sofortprogramm will die Bundesregierung die Umsetzung der neuen Klimaschutzziele für die verschiedenen Sektoren unterstützen.
Einen entsprechenden Entwurf der „Sächsischen Photovoltaik-Freiflächenverordnung“ hat das Kabinett jetzt zur Anhörung freigegeben. Ziel sei, sächsischen Projekten die Teilnahme an der dritten Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur am 1. November 2021 zu ermöglichen.
In diesem Jahr stehen umgerechnet 428 Millionen Euro für die Förderung von Photovoltaik-Anlagen bereit, so viel wie nie zuvor. Die Beantragung wird vereinfacht. Zudem sollen bürokratische Hürden abgebaut werden.
Für dieses Jahr erwartet die IEA einen globalen Zubau von 270 Gigawatt, für 2022 knapp 280 Gigawatt. Im vergangenen November rechnete die IEA für diese Jahre noch mit einem Viertel weniger Zubau.
Keine 17 Stunden gewährt das Bundesumweltministerium den Verbänden für ihre Stellungnahmen zum geänderten Bundes-Klimaschutzgesetz. Bereits am Mittwoch soll das Kabinett den Entwurf verabschieden.
Die Forscher haben die Materialkosten nach eigenen Angaben um 40 Prozent gesenkt. Zudem sind ihre Stacks deutlich kleiner und leichter. Für ihre Arbeit hat die Fraunhofer-Gesellschaft den Wissenschaftlern den Joseph-von-Fraunhofer-Preis verliehen.
Bereits im nächsten Jahr könnte die EEG-Umlage halbiert werden, wie aktuelle Rechnungen des Berliner Think Tanks zeigen. Dafür müssten die CO2-Preise 2022 um 15 auf 45 Euro pro Tonne erhöht werden, um die Mehreinnahmen aus dem Emissionshandel für die Entlastung der EEG-Umlage zu nutzen.
Diesmal geht es um die Frage, ob die Anschaffungskosten der Photovoltaik-Anlage über mehrere Jahre abgeschrieben werden können, wenn sie von einer Eigentümergemeinschaft angeschafft und der Solarstrom auch für die Wärmepumpe genutzt wird.
Insgesamt 130 Millionen US-Dollar stecken die beiden Automobilproduzenten gemeinsam mit dem Investmenthaus Volta Energy in das US-Unternehmen. BMW sieht in Feststoffbatterien eine der vielversprechendsten und wichtigsten Technologien hin zu effizienteren, nachhaltigeren und sichereren Elektrofahrzeugen.