Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Dem chinesischen Photovoltaik-Produzenten zufolge wurde das Ergebnis vom Institut für Solarenergieforschung in Hameln bestätigt. Erst Anfang Mai hatte Longi Solar mit seiner monokristallinen bifazialen n-type Topcon-Solarzelle erstmals die 25-Prozent-Marke geknackt.
Die in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen trugen mit 6,6 Terawattstunden 17 Prozent zur Nettostromerzeugung in dem Monat bei. Lediglich bei Windkraftanlagen war die Erzeugung noch höher.
Das deutsche Unternehmen will sich noch in diesem Jahr in Navarra ansiedeln. Das Geschäftsmodell beruht auf der Kreislaufwirtschaft: Defekte Module werden repariert, zertifiziert und mit fünf Jahren Garantie verkauft oder aber dem Recycling zugeführt. Zum Einsatz kommen eigene patentierte Systeme.
Alle Anlagenkomponenten für das 2,2-Megawatt-Projekt müssen per Hubschrauber auf 2500 Metern Höhe angeliefert werden. Für den Strom hat Axpo mit der Schweizer Supermarktkette Denner einen Stromabnahmevertrag über 20 Jahre abgeschlossen.
Der bisherige Rekord lag bei 24,9 Prozent und stammte aus dem Januar 2021. Der neue Rekord wurde laut Jinko Solar vom chinesischen National Institute of Metrology bestätigt.
In einer gemeinsamen Erklärung appellieren die Teilnehmer des Symposiums an die Politik, noch vor Ende der jetzigen Legislaturperiode alle notwendigen Schritte für eine wirksame Klima- und Energie-Gesetzgebung zu unternehmen. Der Photovoltaik komme für die Energiewende eine zentrale Rolle zu.
In dem Monat sind vor allem viele Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit Zuschlägen aus den Ausschreibungen ans Netz gegangen. Nach der Änderung der Solarförderung für Photovoltaik-Dachanlagen zwischen 300 und 750 Kilowatt ist die Nachfrage in dem Segment im Gegensatz zum März rückläufig.
Bei geförderten Freiflächenanlagen in einem 200 Meter breiten Streifen parallel zu Autobahnen und Schienenwegen kann der im EEG 2021 vorgeschriebene 15-Meter-Korridor frei platziert werden. Allerdings muss der Bereich nicht nur bei Inbetriebnahme der Anlage freigehalten werden, sondern während des gesamten Förderzeitraums.
Für ihre Studie hat die Energy Watch Group die Nutzung aller Formen erneuerbarer Energien untersucht. Photovoltaik und Windenergie bieten demnach für Deutschland das größte Potenzial, parallel müsse die Speicherkapazität erheblich ausgebaut werden.
Die staatliche Förderung findet über „Important Projects of Common European Interest“ im Bereich Wasserstoff statt und gilt als eine zentrale Maßnahme der nationalen Wasserstoffstrategie. Insgesamt sollen Investitionen in Höhe von 33 Milliarden Euro ausgelöst werden, davon über 20 Milliarden Euro von privaten Investoren