Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Photovoltaik-Pflicht soll für alle neuen Parkplätze mit mehr als 35 Stellflächen gelten. Zudem dürfen Windrad-Betreiber künftig genehmigungsfrei Photovoltaik-Anlagen auf ihren Kranabstellflächen installieren.
Das Unternehmen hat sich 185 Millionen Euro für den Ausbau seiner Zell- und Modulfertigung gesichert. Die Kapazität der bestehenden Werke soll auf 1,4 Gigawatt Solarzellen und 1 Gigawatt Photovoltaik-Module steigen. Meyer Burger will seine Solarzellen künftig nicht mehr an Dritte verkaufen.
Ein Konsortium aus der Offgrid-Solarbranche und der Abwasseraufbereitung nutzt eine Technologie, die ein Hersteller von Fotofilmen wieder groß machen möchte. Das Resultat lässt sich sehen, trinken und vermutlich bezahlen. Unter anderem ist das Photovoltaik-Unternehmen Phaesun daran beteiligt.
In einem Schreiben hat sich der bayerische Wirtschaftsminister mit dieser Forderung an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier gewandt. Eine Photovoltaik-Pflicht lehnt Aiwanger dagegen ab.
Das Land will sogenannte Zielabweichungsverfahren ermöglichen, um große Photovoltaik-PPA-Projekte auf landwirtschaftlichen Flächen zu ermöglichen. Dazu müssen die Projektierer jedoch verschiedene Kriterien erfüllen, die Energie- und Landwirtschaftsministerium gemeinsam erarbeitet haben.
Immerhin 13 der 20 untersuchten Photovoltaik-Speicher bescheinigten die Berliner Forscher eine sehr gute Systemeffizienz. Der Hybridwechselrichter von Fronius erreichte in Kombination mit der BYD Battery-Box in der kleineren Leistungsklasse bis fünf Kilowatt die höchsten Werte.
Die Mittel sollen genutzt werden, um die Fertigung am Standort Saerbeck zu automatisieren und damit die Kosten für Elektrolyseure zur Herstellung grünen Wasserstoffs zu senken. Die Fördermittel werden bis 2025 gezahlt.
Nach zwei stürmischen Starts in die Jahre 2019 und 2020 sorgte die Flaute 2021 dafür, dass die Kohlekraftwerke im ersten Quartal wieder zur größten Stromerzeugungsquelle aufstiegen. Auch die Stromimporte legten in den ersten drei Monaten deutlich zu, dennoch bleibt Deutschland Netto-Stromexporteur. Die FDP nutzt die Zahlen für einen Appell an die Bundesregierung, stärker auf Sektorkopplung, Speicher und Wasserstoff zu setzen.
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) kündigte neue Berechnungen zum Strombedarf sowie konkrete Vorschläge zu einem schnelleren Ausbau von Photovoltaik und Windenergie an. Hintergrund sind die verschärften Klimaziele Deutschlands und der EU.
Zur Finanzierung der Expansion hat der schwedische Batterie-Produzent weitere 2,75 Milliarden US-Dollar Eigenkapital eingesammelt. Auch Volkswagen hat sich an der Finanzierungsrunde mit 620 Millionen US-Dollar beteiligt.