Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das neue Unternehmen wird unter dem Namen Ads-Tec Energy an der Nasdaq notiert sein. Mit dem Zusammenschluss sollen die Speicherlösungen und Energiemanagement-Plattformen für ultraschnelles Laden von Elektrofahrzeugen in Europa und den USA schneller ausgerollt werden.
Seit Juni gibt es eine Förderung, wenn in Österreichs Hauptstadt die Dächer begrünt werden und gleichzeitig eine Photovoltaik-Anlage installiert wird. Mit einem neuen Leitfaden will die Stadt Wien die Umsetzung der kombinierten Projekte unterstützen.
Zwei Modelle für private und gewerbliche Photovoltaik-Dachanlagen sind ab August in der neuen „BS-M10“-Modulserie verfügbar. Dabei setzt Bauer erstmals auf die 10-Busbar-Halbzellentechnologie.
Die von der deutschen Forschergruppe entwickelten Module gelten als ideale Lösung für ästhetisch anspruchsvolle Photovoltaik-Anwendungen in Gebäuden mit Steinfassaden. Obwohl ihre Effizienz im Vergleich zu herkömmlichen Modulen nicht einmal halb so hoch ist, können die Module auch als Wand zur Teilverschattung oder semi-transparente Dachelemente verwendet werden.
Der Überschuss auf dem EEG-Konto beträgt weiterhin mehr als 4,5 Milliarden Euro. Die hohen Strompreise sorgen im Juli für deutlich höhere Einnahmen aus der Vermarktung für die Netzbetreiber.
Aus Sicht des Verbands gibt es eine sichere Alternativen für die Fernsteuerung von Anlagen. Der verpflichtenden Einbau von Smart Meter Gateways sollte nicht auf die bisher geplante Weise erfolgen.
Nach Ansicht einer breiten Allianz aus Verbänden und Unternehmen hat Deutschland die EU-Erneuerbaren-Richtlinie nur unzureichend in deutsches Recht übertragen hat. Dies geht vor allem zu Lasten von Hauseigentümern und Mietern, die Photovoltaik-Anlagen gemeinschaftlich betreiben und nutzen wollen.
Flächen für diese enorme Steigerung der installierten Photovoltaik-Leistung wären nach einer neuen Studie des Fraunhofer-ISE mehr als genug vorhanden. Wenn alle verfügbaren Flächen für Photovoltaik-Anlagen genutzt würden – also auch Tagebauseen, Fassaden, Straßen oder in Kombination mit der Landwirtschaft – dann sind mehr als 3000 Gigawatt möglich und dazu würden noch viele neue Arbeitsplätze geschaffen.
Der Freistaat hat im ersten Halbjahr rund 560 Megawatt mehr Photovoltaik-Leistung zugebaut. Allerdings bereitet der Rückgang bei den Dachanlagen zwischen 300 und 750 Kilowatt nach Auslaufen der Übergangsfrist im zweiten Quartal Sorgen.
Die beiden Photovoltaik-Hersteller waren federführend bei den ursprünglichen Bemühungen für die Einführung von Zöllen. Sie behaupten nun, dass sie angesichts der Corona-Pandemie, angeblicher Verdrängungspreise und anderer Faktoren nicht in der Lage waren, ihre Pläne zur Anpassung an die Importkonkurrenz abzuschließen.