Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Münchner Mieterstromanbieter sieht viele leistungssteigernde Effekte, wenn Photovoltaik-Anlagen mit Gründächern kombiniert werden. Diese entstehen durch Kühlung, Staubabsorption und Reflexionsverhalten, die durch die Pflanzen auf dem Dach begünstigt werden.
In einer aktuellen Analyse untersucht das Beratungsunternehmen die Marktentwicklung für Lithium-Ionen-Batterien in den kommenden Jahren. Trotz sinkender Preise wird sich das Marktvolumen bis 2025 auf 132,5 Milliarden US-Dollar mehr als verdoppeln.
Der Photovoltaik-Modul- und Batteriespeicher-Hersteller aus Dresden hat 70 Prozent der Anteile am Lübecker Installationsunternehmen übernommen. Solarwatt-Geschäftsführer Detlef Neuhaus erklärt im pv magazine-Interview, wieso das eine Ausnahme bleibt und mit welcher Strategie er Installationskapazitäten für die Energiewende aufbauen will.
Mit der neuen Freiflächensolaranlagenverordnung will die Landesregierung die Chancen für niedersächsische Projekte bei Photovoltaik-Ausschreibungen erhöhen. Der Landesverband Erneuerbare Energien fordert, weiteres Flächenpotenzial über Trassenkorridore zu erschließen.
Der Club soll eine Partnerschaft der klimapolitisch ambitioniertesten Staaten der Welt sein. So soll die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens international einen zusätzlichen Schub erhalten.
Die Erlöse sollen in Photovoltaik- und Windprojekte sowie in den Bau von Schnellladesäulen für Elektrofahrzeuge fließen. Parallel dazu begab der Energiekonzern eine weitere Nachranganleihe über 500 Millionen Euro, die allgemein die Umsetzung der auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmensstrategie finanzieren soll.
20 eigene Montageniederlassungen will das Handwerker-Start-up bis Ende nächsten Jahres für die Installation von Photovoltaik-Anlagen aufbauen. Neben Eneco beteiligten sich auch die bestehenden Investoren Christoph Ostermann, Kai Howaldt und Bernhard Beck an der Series-A-Finanzierungsrunde.
Es ist der niedrigste Wert seit 2006, den die Bundesnetzagentur veröffentlicht hat. Gegenüber 2021 sank die durchschnittliche Unterbrechungsdauer pro Letztverbraucher um weitere 1,47 Minuten, wie die Bundesnetzagentur veröffentlichte.
Ein norwegisches Konsortium hat eine industrielle Wärmepumpe gebaut, die eine Temperatur von bis zu 180 Grad Celsius erreichen kann. Sie kann bei verschiedenen industriellen Prozessen eingesetzt werden, die auf Dampf als Energieträger angewiesen sind, und kann den Energieverbrauch einer Fabrik um 40 bis 70 Prozent senken, da sie die Rückgewinnung von Niedertemperatur-Abwärme ermöglicht.
Die Bundesnetzagentur will den Eigenkapitalzins der Netzbetreiber deutlich senken. Der politische Beirat weist nun darauf hin, dass die Netzbetreiber Spielraum brauchen, um die Energiewende voran zu treiben.