Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Wegen des länderübergreifenden Strommarktes lässt der Ausbau der Erneuerbaren in Deutschland die CO2-Emissionen in den Nachbarländern um 15 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent sinken. Das zeigt eine Studie des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim und des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK).
Bis Ende Juli wurden in diesem Jahr fast 2,9 Gigawatt Photovoltaik-Leistung zugebaut, hat die AGEE-Stat ermittelt. Das sind gut fünf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Kurz vor der Bundestagswahl haben wir noch mal bei FDP, CDU, SPD, Die Linke, und Bündnis 90 die Grünen bei den Vorschlägen zur Energiepolitik nachgebohrt. Was haben die Parteien für den Sektor der Erneuerbaren Energien, insbesondere der Photovoltaik zu bieten und auf welche Veränderungen darf man sich bei einer möglichen Regierungsbeteiligung der Parteien einstellen? Den Anfang der Serie machen die Freien Demokraten.
In seinem bereits im vergangenen März gefällten Urteil argumentiert das Gericht unter anderem, dass Photovoltaik-Balkonmodule einen Beitrag zum Staatsziel Umweltschutz leisten, der im Grundgesetz verankert ist. Geklagt hatte eine Vermieterin.
Das Unternehmen will in Saerbeck bei Münster eine Produktionskapazität von 10.000 Elektrolyseuren pro Monat aufbauen. Neben der Fertigung sollen auf dem Gelände auch Laboratorien für Forschung und Entwicklung, Büros und Lagerräume entstehen.
Die Partner haben die 258-Kilowatt-Anlage in einer Apfel- und Spalierobst-Plantage in Rheinland-Pfalz installiert. Sie untersuchen dort unter anderem, wie einzelne Apfelsorten auf unterschiedliche Modultypen reagieren.
Oft bremsen bürokratische Prozesse, die etwas verstaubt erscheinen, die Installation von Photovoltaik-Anlagen. Das kostet manchmal nicht nur Nerven, sondern auch viel Zeit. Dass das auch anders geht, zeigt Westnetz. Grund genug, den Vorgang einfach mal aufzuschreiben.
Der gleichzeitige Bau beider Anlagen soll den Entwicklern helfen, eine Reihe von Parametern für die richtige Dimensionierung, Optimierung und Auslegung zu definieren und einen Maßstab für zukünftige Projekte dieser Art zu setzen. Den Unternehmen zufolge ist das Projekt eine Weltpremiere.
Der Photovoltaik-Konzern will 1,28 Milliarden US-Dollar investieren, unter anderem um seine Produktionskapazität in Südkorea um 3,1 Gigawatt zu erweitern. Bis 2025 will Hanwha Q-Cells in der Lage sein, dort jährlich 7,6 Gigawatt Solarmodule zu fertigen. Derweil hat das Unternehmen mit einer ungenannten deutschen Solarfirma eine Lizenzvereinbarung zur Nutzung seiner patentgeschützten Zellpassivierungstechnologie geschlossen.
Das Wahlprogramm von Bündnis 90/Die Grünen schneidet am besten ab, die Linke landet auf dem zweiten Platz. Das ist das Ergebnis einer Studie von DIW Econ, die im Auftrag der Stiftung Klimaneutralität die klimapolitischen Maßnahmen und Vorschläge der Parteien in ihren Wahlprogrammen analysiert hat.