Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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In den ersten neun Monaten dieses Jahres lieferten die Erneuerbaren zwei Prozent weniger Energie, so die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen. Die Photovoltaik blieb annähernd stabil. Die energiebedingten CO2-Emissionen steigen 2021 um vier Prozent.
Das Modul erreicht einen Wirkungsgrad von 20,1 Prozent und wiegt 4,9 Kilogramm. Mit seinen 160 Mikrometer dicken kristallinen Zellen kann es um bis zu 35 Prozent gebogen werden.
3,6 Terawattstunden betrug die Nettostromerzeugung der in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen in diesem Oktober. Eine Steigerung um 50 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat – und noch nie zuvor gab es so viel Solarstrom in einem Oktober. Windkraft und Photovoltaik zusammen übertrumpften zudem die fossilen Kraftwerke.
Das Konsortium hat eine Solarzelle in einer Tandemkonfiguration mit vier Anschlüssen gebaut, die eine im nahen Infrarot hocheffiziente, transparente Perowskit-Zelle mit 17,8 Prozent Wirkungsgrad mit dem Prototyp einer von Panasonic entwickelten Silizium-Heterojunctionzelle mit interdigitalem Rückkontakt und 11,4 Prozent Wirkungsgrad kombiniert.
Der Brutto-Zubau der Photovoltaik-Anlagen hat sich bei über 400 Megawatt eingependelt – nach neun Monaten summiert liegt er über 4 Gigawatt. Die Solarförderung sinkt daher in den kommenden drei Monaten weiter um jeweils 1,4 Prozent.
Das Fraunhofer ISE, das Forschungszentrum Jülich und der Anlagenhersteller Sunfarming errichten auf einer knapp zwei Hektar großen Ackerfläche eine Forschungs- und Demonstrationsanlage. Das „Innovationslabor APV 2.0“ entsteht im ursprünglich geplanten Abbaugebiet des Tagebaus Hambach.
Die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur erwartet, dass dank des Programms insgesamt rund 900.000 neue private Ladepunkte gefördert werden konnten. Mehr als 175.000 seien bereits in Betrieb.
Das neue Produkt hat einen Wirkungsgrad von bis zu 19,3 Prozent und ein Gewicht von 11,2 Kilogramm. Das Modul wird aus glasfaserverstärktem Kunststoff hergestellt, der nach Angaben des Photovoltaik-Herstellers die Lichtreflexion reduziert und neue Montagemöglichkeiten eröffnet.
Aus Sicht des norwegischen Beratungsunternehmens bremsen steigende Kosten weltweit geplante Photovoltaik-Großprojekte aus. Problematisch sind demnach vor allem die höheren Preise für die Kernkomponente Polysilizium und für den Transport.
Der SPD-Kanzlerkandidat versprach beim Kongress der Chemiegewerkschaft IG BCE eine Beschleunigung der Energiewende, hält aber den Bau neuer Gaskraftwerke für die Stromerzeugung weiterhin für notwendig. Dieser Position schloss sich die Grünen-Politikerin an. Allerdings müsse alles, was jetzt gebaut werde, Wasserstoff-ready sein.