Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Dem Münchner Unternehmen droht die Zahlungsunfähigkeit, wie sich auf der außerordentlichen Hauptversammlung bestätigte. Besonders betroffen wären vor allem die Aktionäre und Anleger der von Green City aufgelegten Investitionsangeboten, denen ein Totalausfall droht. Juristen sprechen von einer möglichen Insolvenzverschleppung. Derzeit befindet sich Green City in exklusiven Gesprächen mit einem Investor.
Mit Abmahnung waren die Verbraucherschützer gegen die Aufspaltung von Grundversorgungstarifen bei Strom und Gas gegen drei Unternehmen vorgegangen. Rheinenergie hält sein Vorgehen angesichts der stark gestiegenen Börsenstrompreise und der vielen Neukunden aufgrund der Insolvenz von anderen Energielieferanten für zulässig. Zudem war es nur eine vorübergehende Lösung.
Topcon-Solarzellen sind auf dem Weg, mit PERC-Produkten voll konkurrenzfähig zu werden, wie eine aktuelle Studie der Freiburger Forscher zeigt. Effizienzsteigerungen für die Topcon-Technologie sind jedoch notwendig, um weitere Marktanteile zu erobern, da die Produktionskosten nach wie vor höher sind als bei der PERC-Technologie. In der Studie werden eine Reihe kostenorientierter Strategien für die Weiterentwicklung der Topcon-Module vorgestellt.
Insgesamt 750 Windturbinen will Mowea an 52 Funkmasten von Vantage Towers in Deutschland anbringen. Bereits zuvor sind bereits 90 Standorte mit Photovoltaik-Anlagen versehen worden. Der Ausbau soll nach einer erfolgreichen Testphase noch weitergehen.
Das Projekt „EcoLyzer BW“ startet im Januar und will eine international wettbewerbsfähige Produktion von Elektrolyseuren etablieren. Rund 80 Anlagen pro Jahr sollen künftig am Standort Dettingen gefertigt werden, die dann für den internationalen Markt zur Verfügung gestellt werden.
Die Analysten haben die Auswirkungen der ambitionierteren Ziele der Ampel-Regierung auf den Strommarkt untersucht. Der Stromsektor wird seinen CO2-Klimazielen bis 2030 damit nahe kommen. Zugleich entsteht jedoch auch ein Bedarf an zusätzlich 16 Gigawatt an Gaskraftwerken. Gleichzeitig erwarten die Analysten, dass der Strompreis mit 2030 unter dem bisherigen Referenzszenario liegen wird.
Ab Februar muss die Mindestkapazität der neuen Batteriespeicher bei 5 Kilowattstunden und die Leistung der Photovoltaik-Anlage bei 5 Kilowatt Leistung – und damit wesentlich höher als bislang – liegen. Zudem senkte Bayern die maximal mögliche Förderung von 3200 auf 2375 Euro, um möglichst alle Anträge im laufenden Jahr bewilligen zu können.
Der Baustart ist für dieses Jahr geplant. Die dachintegrierten Photovoltaik-Anlagen sollen eine Leistung von bis zu 323 Kilowatt haben. Der Solarstrom wird wird genutzt, um den Bewohnern der 84 Doppel- und Reihenhäuser Photovoltaik-Mieterstrom anzubieten und ihre Elektroautos zu laden. Mit 68 Wärmesonden, die zwei zentrale Wärmepumpen versorgen, wird sowohl Heizung als auch Kühlung des Quartiers sichergestellt.
Das australische Unternehmen hat durch die Absichtserklärung mit dem deutschen Polymerunternehmen Covestro einen weiteren Schritt in Richtung seiner globalen Ambitionen bezüglich grünen Wasserstoffs unternommen. Die Vereinbarung sieht vor, dass Fortescue ab 2024 jährlich das Äquivalent von 100.000 Tonnen grünem Wasserstoff und dessen Derivaten – hergestellt mit Photovoltaik – liefert.
Die Bundesnetzagentur hat die öffentliche Konsultation zum Entwurf gestartet, den von den Übertragungsnetzbetreibern gestartet. Sie gehen davon aus, dass bis 2045 in Deutschland bis zu 395 Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert werden – etwa hälftig auf Dächern und Freiflächen.