Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Brüssel stellt sich damit gegen die Forderungen aus einigen Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland, und die Einschätzung von Experten. Letztere sprachen sich klar gegen eine Aufnahme der Atomkraft aus und Nachschärfungen für Gaskraftwerke in der EU-Taxonomie.
Die Energiewende ist ein organisatorisches, kein technologisches Problem mehr, erklärt Philipp Schröder. In dieser Podcast-Ausgabe spricht er mit pv magazine-Chefredakteur Michael Fuhs darüber, wie er fünf Monate nach Gründung sechs Installationsbetriebe überzeugt hat, Teil seines neuen Unternehmens 1Komma5° zu werden, und wie er das organisatorische Problem angehen will.
Der überraschende Stopp der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) hatte vor wenigen Tagen für Unruhe unter Bauwilligen gesorgt. Jetzt haben sich die beteiligten Ministerien darauf geeinigt, dass alle bis zum Förderstopp am 24. Januar bei der KfW gestellten Anträge noch nach den alten Kriterien bearbeitet werden.
Die Analysten prognostizieren zudem eine Verdopplung der Installation von kombinierten Photovoltaik-Speicher-Kraftwerken sowie eine deutliche Steigerung bei PPA-Abschlüssen für Photovoltaik-Anlagen in Europa. Insgesamt veröffentlichte BNEF seine zehn wichtigsten Vorhersagen für das aktuelle Jahr.
Der Freistaat hat sein Förderprogramm überarbeitet und stellt nun höhere Anforderungen für eine Bezuschussung von Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeichern. Wieviel Geld für die Förderung 2022 zur Verfügung stehen wird, ist noch nicht klar. Der Landtag berät den Haushalt erst Anfang April.
Auch in den kommenden Monaten sinkt die Solarförderung für neue Photovoltaik-Anlagen um jeweils 1,4 Prozent. Im Dezember sind Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt etwas mehr als 421 Megawatt neu bei der Bundesnetzagentur gemeldet worden. Die Photovoltaik hat damit die Windkraft bei der kumuliert installierten Leistung in Deutschland im vergangenen Jahr überholt.
Die Rückforderungen betreffen Betreiber, die ihre Photovoltaik-Anlagen zwischen 1. April 2012 und 31. Juli 2014 in Betrieb genommen haben. Nach dem Marktintegrationsmodell müssen sie zehn Prozent der erzeugten Solarstrommenge direkt verbrauchen oder selbst vermarkten. Im Falle der Direktvermarktung sollen die Erlöse auf die Höhe der Einspeisevergütung gedeckelt werden. Eon Edis kündigt daher Rückforderungen an, da der deutlich höhere Marktwert an die Betreiber ausgezahlt wurde.
Die Kürzung der Einspeisevergütung gilt nur für den Zeitraum vom 1. Februar 2022 bis zum 31. Dezember 2022. Die Tarife, die die GSE im Rahmen des Conto Energia an die Betreiber von Photovoltaik-Anlagen zahlt, werden in Abhängigkeit vom zonalen Energiepreis reduziert, wobei die Kürzung der Anreize proportional zum Anstieg der Energiepreise erfolgt.
In einem Positionspapier fordern die Verbraucherschützer neben höheren Vergütungssätzen für kleine Photovoltaik-Anlagen auch eine Anpassung des Degressionsmechanismus, bessere Förderprogramme und Ausbildungsbedingungen für Fachkräfte. Andernfalls sind weder eine Verpflichtung für die Installation einer Photovoltaik-Anlage gerechtfertigt noch die Ausbauziele bis 2030 erreichbar.
Das zusätzliche Volumen für die diesjährigen Photovoltaik-Ausschreibungen hatte noch die Große Koalition beschlossen. Zudem gibt es leicht geänderte Vorschriften bei der Hinterlegung der Sicherheit und der Teilnahmegebühr. Der Höchstwert für die Märzrunde liegt bei 5,57 Cent pro Kilowattstunde.