Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Baywa re hat 2021 seinen Umsatz im internationalen Handel mit Photovoltaik-Modulen und Wechselrichtern um 60 Prozent gesteigert. Das Unternehmen verkaufte im letzten Jahr Solar- und Windprojekte mit rund 500 Megawatt Leistung.
Die Regierungsparteien haben sich darauf verständigt, die EEG-Umlage zum 1. Juli 2022 komplett zu streichen. Die Koalition verzichtet darauf, die Versorger gesetzlich zur Weitergabe dieses Vorteils an ihre Kunden zu zwingen.
Der aktuelle Energieeffizienz-Index der deutschen Industrie zeigt: Die Bedeutung des Themas nimmt bei Unternehmen wieder zu. Das wurde anlässlich der Präsentation der aktuellen Umfrageergebnisse deutlich.
Die am besten bewertete Wallbox ist zugleich auch die günstigste. Zwei Modelle fallen wegen Sicherheitsmängeln durch.
Die Anlage soll die Serienproduktion von Brennstoffzellen für LKWs, Busse und Züge voran bringen. Das ZSW will hier mit der Industrie unter seriennahen Bedingungen Komponenten und Fertigungsprozesse für Brennstoffzellen-Stacks entwickeln. Zudem erhält das ZSW Fördermittel für weitere Wasserstoff-Projekte.
Der koreanische Hersteller erklärte, dass er sein Geschäft mit Photovoltaik-Modulen bis Ende Juni schließen wird. Das Unternehmen macht die Unsicherheiten in der globalen Solarindustrie für seine Entscheidung verantwortlich.
Der Versorger hat für das Projekt in einer Innovationsausschreibung den Zuschlag bekommen. Die Anlage kommt auf eine Leistung von 7,5 Megawatt.
Das Modul XL-G11.3 aus der Q.Peak-Duo-Serie ist das derzeit größte und leistungsstärkste Modul des südkoreanischen Herstellers. Es zeichnet sich durch einen Temperaturkoeffizienten von -0,34 Prozent pro Grad Celsius aus und wird mit einer 25-jährigen linearen Leistungsgarantie geliefert.
Ab dem 22. Februar können Bauwillige bei der KfW neue Förderanträge zur energieeffizienten Sanierung von Gebäuden stellen. Die Förderbedingungen bleiben dem Bundeswirtschaftsministerium zufolge unverändert.
Der Behörde zufolge hat 2021 das Abschalten erster Kohlekraftwerke sowie eine vergleichsweise niedrige Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien die Marktposition des Energiekonzerns gestärkt. Der forschreitende Kohle- und Atomausstieg wird demnach den RWE-Kraftwerkspark in Zukunft noch unverzichtbarer machen – und auch Kraftwerkskapazitäten im Ausland.