Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Ein kurzfristiger Stopp der Gas- und Kohleimporte aus Russland gefährdet die Stromversorgung nicht, so die Forscher. Die AKWs können wie geplant Ende 2022 vom Netz gehen. Eine Bedingung dafür ist der Erneuerbaren-Ausbau wie ihn das Osterpaket der Bundesregierung vorsieht.
Mit den beiden neuen Beschichtungsanlagen können Photovoltaik-Unternehmen ihre Entwicklungen im Bereich der Tandemsolarzellen optimieren. Ein Testlabor des ZSW bietet die Möglichkeit, die Zellen und Module auf ihre Langzeitstabilität zu analysieren.
Sono Motors meldet mehrere Aufträge zur Integration seiner Solartechnik in Fahrzeuge. In München ist jetzt ein Linienbus mit Solarmodulen des Unternehmens unterwegs.
Eine Abgabe lässt sich schnell umsetzen und wirkt zielgenauer als ein Gasembargo, so Greenpeace. Aus Deutschland fließt 2022 wohl doppelt so viel Geld für Erdgas nach Russland wie im Vorjahr.
Das neue Produkt bietet Solarzellen mit einem Wirkungsgrad von 23,4 Prozent und einen Kurzschlussstrom von 10,8 Ampere. Es lässt sich in einer Aktentasche verstauen und soll eine ideale Lösung für Camping und Outdoor-Aktivitäten sein.
Die Solarzelle wurde von Forschenden der Universitäten Wuppertal, Köln, Potsdam und Tübingen sowie des Helmholtz-Zentrums Berlin und des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung in Düsseldorf entwickelt. 24 Prozent ist demnach der höchste Wirkungsgrad, der bislang durch die Kombination von organischen und Perowskit-basierten Absorbern erzielt werden konnte. In Zukunft seien Tandemzellen mit einem Wirkungsgrad jenseits der 30 Prozent erreichbar.
Das Modul basiert auf der n-type-Paco-Zelltechnologie des Unternehmens, 210-Millimeter-Wafern, Multi-Busbar-Design, zerstörungsfreiem Schneiden und hochdichter Verschaltung. Im März hatte der chinesische Konzern das Produkt bereits in den australischen Markt eingeführt.
Mit der Änderung der Freiflächenöffnungsverordnung will die Landesregierung den bisherigen Ausbaudeckel von 100 Megawatt auf 500 Megawatt anheben. Dagegen regt sich Protest: Angesichts der fortschreitenden Klimakrise und der Abhängigkeit vom Import fossiler Energien sei es nicht nachvollziehbar, das jährliche Ausschreibungsvolumen weiterhin zu begrenzen.
Auf das in die Insolvenz geratene Unternehmen kommen weitere Schwierigkeiten zu. Es besteht der Verdacht bei Anlegerschützern, dass Green City von den bei Investoren eingeworbenen Mitteln knapp 27 Millionen Euro nicht ordnungsgemäß verwendet hat.
Nach den neuen Bestimmungen steht es den Mitgliedstaaten frei, für bestimmte Produkte und Dienstleistungen einen Mehrwertsteuersatz von null bis fünf Prozent anzuwenden. Die Richtlinie Nr. 2022/542 wurde am 5. April im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht.