Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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1Komma5° hat in Berlin einen Energiemanager für Photovoltaik-Anlagen vorgestellt. Der „Heartbeat“ hat nicht nur Schnittstellen zu Wallboxen und Wärmepumpen. Das Gerät ermöglicht auch, auf flexible Strompreise zu optimieren. Außerdem will das Unternehmen damit Privatkunden ermöglichen, CO2-Kompensations-Token zum Beispiel zum Ausgleich von Flugreisen zu verkaufen.
Das deutsche Start-up-Unternehmen hat ein photovoltaisches Warmwassersystem entwickelt, das auf einer intelligenten Steuerung basiert und sowohl mit Gleich- als auch mit Wechselstrom betrieben werden kann. Es entscheidet selbständig, ob Netz- oder Solarstrom aus der Photovoltaik-Anlage verwendet wird, wobei Letzteres immer bevorzugt wird.
Die Ausbauchancen für erneuerbare Energien sind in der Schweiz aktuell für die Photovoltaik am größten. Mit den Neuerungen, welche ab 1. Januar 2023 in der Schweiz gelten sollen, will die Schweizer Politik möglichst viel Zubau bei möglichst niedrigen Fördersätzen und geringem bürokratischen Aufwand erreichen. Der Fachverband Swissolar wirbt für landesweit einheitliche Regelungen.
Im nächsten Jahr will der Schweizer Photovoltaik-Hersteller am sächsischen Standort in Freiberg eine Kapazität von 1,4 Gigawatt erreichen. Der geplante Aufbau eines Modulwerks in den USA mit 400 Megawatt Jahreskapazität wird ebenfalls weiter verfolgt.
Interview: Senec versetzte nach drei Verpuffungen viele seiner Speicher am 9. März in einen Stand-by-Modus. Mittlerweile sind die meisten der Systeme wieder in Betrieb oder werden derzeit aktiviert. In einem Gespräch berichten CEO Aurélie Alemany, CFO Thomas Augat und Marco Augustin, Director Engineering Energy Storage, über den aktuellen Stand. Dabei gibt es aktuell schon wieder neue Hiobsbotschaften, denn es kam zu einem weiter Vorfall mit einem Senec-Speicher, der allerdings wohl eine andere Ursache haben dürfte als die Zwischenfälle im März.
Nach dem Rekord von 1,6 Gigawatt, die bei privaten Photovoltaik-Dachanlagen bis 15 Kilowatt Leistung, im vergangenen Jahr zubebaut wurden, erwartet EUPD Research eine Steigerung auf 1,8 Gigawatt in diesem Jahr. Der Anteil am Zubau würde dann bei voraussichtlich 36 Prozent des Marktvolumens liegen.
Wärmepumpen spielen aktuell eine zentrale Rolle, wenn es um die Reduzierung der Erdgas-Abhängigkeit im Wärmesektor geht. Doch um den Markthochlauf anzukurbeln, braucht es politische Unterstützung, wie die To-Do-Liste des Bundesverbands für die Politik zeigt. Dazu zählen mehr Fachkräfte und vereinfachte Genehmigungsverfahren.
Ohne Förderung sind ambitionierte energetische Modernisierungen von Wohnhäusern in der Regel noch nicht wirtschaftlich, so eine Studie der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz in Kooperation mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband. Allerdings bergen insbesondere Ansätze mit Wärmepumpe einen hohen Unsicherheitsfaktor.
Die Wafer bewegen sich auf einem Band unter dem Laserscanner hindurch. Das soll einen hohen Durchsatz großflächiger Waferformate wie M12 und G12 ohne Qualitätsverluste möglich machen.
Ein Team des U.S. Naval Research Laboratory hat 1,6 Kilowatt elektrische Energie mit Hilfe von Mikrowellen über einen Kilometer drahtlos übertragen. Langfristig ist das Verteidigungsministerium daran interessiert, im Weltraum erzeugten Solarstrom über solches Power Beaming für die Nutzung auf der Erde zu erschließen.