Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Das „Faktenpapier Photovoltaik und Steuerrecht“ liefert eine erste Orientierung und einen Überblick über wichtige Themen und Begriffe, die Investoren kennen sollen. Es ist in erster Linie für private Betreiber gedacht, die eine Photovoltaik-Dachanlage mit oder ohne Speicher installieren wollen.
Die Reflexionen der Solarmodule muss der Nachbar aushalten. Eine Beseitigung der Photovoltaik-Anlage wiesen die Richter zurück und bestätigten damit im Berufungsverfahren das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Göttingen.
Die Photovoltaik-Anlage mit horizontal aufgeständerten Solarmodulen hat eine Leistung von etwa 258 Kilowatt. Das Land hat das für Forschungsarbeiten installierte Pilotprojekt mit 576.000 Euro gefördert.
Auf vielen Flachdächern lassen sich Photovoltaik und Begrünung gut kombinieren, so die Verbraucherschützer. Der Kühleffekt der Pflanzen kommt nicht nur den Hausbewohnern zugute, sondern lässt auch die Photovoltaik-Leistung steigen.
Das norwegisch-bayerische Unternehmen will allein in diesem Jahr im dreistelligen Megawattstundenbereich große Batteriespeicher in Deutschland realisieren und will im kommenden Jahr weiter skalieren. Alle Daten fließen in ein Speichermonitoring ein, dass zeigt, wie das Segment Großspeicher im deutschen Energiemarkt wächst.
Das Gesamtvolumen des Rahmenvertrags liegt im niedrigen einstelligen Milliarden-Bereich. GP Joule will die LKW an Kunden vermitteln – und für sie die dazu nötige Wasserstoff-Infrastruktur aufbauen.
Natürliche Personen dürfen in Österreich künftig bis zu 12.500 Kilowattstunden Solarstrom einspeisen und müssen dafür keine Einkommensteuer entrichten, wenn die Engpassleistung ihrer Anlagen die 25 Kilowatt nicht überschreitet. Dies sieht das novellierte Gesetz vor, was am kürzlich beschlossen wurde.
Mit nur die Photovoltaik-Anlagen produzieren einen Rekord nach dem anderen. Betreiber von Photovoltaik-Anlagen in der Direktvermarktung konnten sich im Juli auch über hohe Einnahmen freuen.
Mit dem EEG 2023 ändert sich einiges – so gibt es deutlich höhere Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Volleinspeiser. Ob sich das lohnt oder doch eher solarer Eigenverbrauch, lässt sich mit dem Rechner von Stiftung Warentest online leicht ermitteln.
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist dies eine Steigerung um 84 Prozent. 40 Prozent der neu installierten Photovoltaik-Leistung befindet sich auf Dächern im Freistaat, 60 Prozent entfällt auf Freiflächenanlagen.