Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Wie blicken Photovoltaik-Installateure auf die aktuellen Herausforderungen der Energiewende und was sind zukunftsträchtige Lösungen? In Dresden kamen 250 Fachpartner von Solarwatt zu den Fachpartnertagen zusammen, um über Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen, Wallboxen und die aktuellen Nöte zu diskutieren.
Die Feuerwehr in Althengstett rückte mit 43 Einsatzleuten aus. Ernsthaft verletzt wurde zum Glück niemand, aber das Haus ist unbewohnbar.
Analog dazu sind auch der durchschnittliche Strompreis am Spotmarkt und die Marktwerte für Wind gegenüber dem März gesunken. Im Februar lagen sie allerdings noch niedriger.
Das Unternehmen Kraftwerk Solutions und seine Partner kombinieren Photovoltaik, Wärmepumpen und Eisspeicher. Damit versorgen sie nicht nur die Betriebe mit Solarstrom, sondern liefern eine CO2-freie Heizung und Kühlung von Gewerbehallen. Dafür hat unsere Highlight-Jury das Prädikat „top innovation“ vergeben.
Der Energiekonzern will die Abnahmeverträge für den Strom aus seinen Photovoltaik-Anlagen in Deutschland und Spanien ausschreiben. Die Auktion ist für den Herbst geplant.
Der deutsche Autokonzern wird 4 Milliarden Euro für die Fabriken in Navarra und Barcelona und 3 Milliarden für die Produktion von Batterien in Sagunto (Valencia) bereitstellen. Fast Forward wird weitere 3 Milliarden Euro investieren und Iberdrola zudem 500 Millionen Euro in die Entwicklung und Installation einer Photovoltaik-Anlage in Sagunto.
Das System „Varta.wall“ kommt in einem Aluminium-Design daher. Der Hochvolt-Speicher ist mit Kapazitäten zwischen 10 und 20 Kilowattstunden verfügbar. Zudem gibt es eine Notstromfunktion.
Computerspiele können Klimawandel und Energiewende auf spielerische Weise Menschen näher bringen. Die Zielgruppe ist groß, die Herausforderungen sind es ebenfalls. So das Ergebnis einer Konferenz im Rahmen der Energietage in Berlin. Wichtig ist, kein allzu negatives Szenario zu wählen.
Wärmepumpen eigneten sich inzwischen für fast jedes Gebäude, erklärte Nicholas Matter von Stiebel Eltron anlässlich der Kooperation mit Solarwatt. Für das Dresdner Photovoltaik-Systemhaus ist diese wiederum der logische Schritt auf dem Weg zum „Sektorenkoppler“.
Die Tester geben Tipps, was Betreiber von Photovoltaik-Anlagen beachten sollten, wenn sie von den höheren Einspeisevergütungen profitieren wollen, die im EEG-Osterpaket vorgeschlagen werden. Die Volleinspeisung lohnt sich vor allem bei größeren Dachanlagen.