Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der General Manager Europe bei dem chinesischen Photovoltaik-Hersteller Jinko Solar Frank Niendorf hat von der Intersolar Europe den großen Optimismus und Enthusiasmus mitgenommen. Er erklärt im Interview mit pv magazine, wie sich die Produktionskapazitäten und die Verfügbarkeit entwickeln, um den stark wachsenden Markt zu bedienen.
Ab 21. Juni stehen damit insgesamt 60 Millionen Euro für Zuschüsse für Photovoltaik-Anlagen und Stromspeicher zur Verfügung. Die erste Runde mit 40 Millionen Euro wurde komplett ausgeschöpft. Für die weiteren Förderaufrufe stehen nur noch 10 Millionen Euro bereit, doch die Regierungsparteien in Wien signalisierten bereits eine weitere Aufstockung der Mittel.
Energy-Charts hat ermittelt, dass die in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen im Wonnemonat soviel Solarstrom produziert haben wie noch nie und nur die Braunkohlekraftwerke erzeugten mehr Strom im vergangenen Monat. Der alte Rekord mit knapp 7,5 Terawattstunden stammt aus dem Juni 2021.
Der Boom bei privaten Photovoltaik-Dachanlagen treibt auch die Nachfrage nach Batteriespeichern. Davon profitieren nach Einschätzung der Analysten vor allem die Hersteller BYD, Sonnen, Senec und E3/DC, die seit Jahren führende Anbieter auf dem deutschen Markt sind.
Der Ministerrat fasste einen entsprechenden Entschluss zur Verfünffachung des Jahreskontingents. Die grün-schwarze Landesregierung will damit mehr große Solarparks im Ländle ermöglichen, um die eigenen Klimaschutzziele zu erreichen.
Die neu installierte Photovoltaik-Leistung der nach dem EEG geförderten Photovoltaik-Anlagen gibt die Bundesnetzagentur mit 517 Megawatt an. Dazu kommen dann noch 15 Photovoltaik-Anlagen mit knapp 35 Megawatt, die potenziell ohne Solarförderung realisiert wurden – nach vier Monaten sind damit außerhalb der Solarförderung bereits Anlagen mit 400 Megawatt Gesamtleistung ans Netz gegangen.
Das ungarische Unternehmen Platio Solar hat eine neue Photovoltaik-Modulreihe mit mono- und polykristallinen Zellen mit farblosem oder opalem Glas entwickelt.
Zwei russische Raketen haben eine Photovoltaik-Freiflächenanlage in der Nähe von Charkiw getroffen. Nach Angaben des Leiters der Anlage verursachten die Raketenangriffe auf dem Gelände Löcher mit einer Tiefe von sechs Metern und einem Durchmesser von elf Metern.
Eine Analyse von Aurora Energy Research zeigt, dass die Preise für grünen Wasserstoff bis 2025 auf rund 5 Euro pro Kilogramm sinken dürften. Die maximale Projektrentabilität wird demnach erreicht, wenn Photovoltaik- und Windkraftanlagen mit einem Elektrolyseur kombiniert werden, der eher klein dimensioniert ist.
Auf dem Treffen in Berlin vereinbarten die Minister zudem, eine Dekarbonisierung des Stromsektors bis 2035 anzustreben. Ab 2023 sollen keine internationalen öffentlichen Finanzierungen mehr in fossile Brennstoffe fließen und die Subventionen für fossile Brennstoffe bis 2025 gestrichten werden.