Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Binnen eines Jahres soll das Photovoltaik-Kraftwerks ans Netz gebracht werden, allerdings steht die endgültige Baugenehmigung noch aus. Signal Iduna und die Finanztochter Hansainvest Real Assets erwarben den Solarpark für einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag, der auch für die Erprobung von Agri-Photovoltaik und die Erzeugung von grünem Wasserstoff genutzt werden soll.
Die Regionalverwaltung von Navarra teilte mit, dass sie nun den ersten 9 Kilometer langen Abschnitt der 198 Kilometer langen Photovoltaik-Anlage entwickelt. Sie soll auf Spaniens größtem künstlichen Bewässerungskanalnetz installiert werden.
Der neue Prototyp verwendet ein Dreifach-Verbunddesign, bei dem die Solarzelle zwischen zwei Folienschichten eingebettet ist. Das Modul soll in einer Vielzahl von Fahrzeugen eingesetzt werden, eine Anwendung, die einen hohen Wirkungsgrad und eine leichte Konstruktion erfordert. Seine Umwandlungseffizienz übertrifft die eines ähnlichen Moduls von Sharp aus dem Jahr 2016, das einen Wirkungsgrad von 31,17 Prozent erreichte – damals ein Weltrekord.
Die Zahl der benötigten 35.000 Unterschriften ist fast erreicht. Wenn die Regelung geändert wird, könnten deutlich mehr Solarmodule auf Dächern installiert werden. Bislang hat nur Baden-Württemberg Abstand von der Regelung genommen, dass Solarmodule nicht bis an den Rand der Dächer zum Nachbarn installiert werden dürfen.
Steuertipps: Wer eine Photovoltaik-Anlage betreibt und aus der Einspeisung von Strom Einkünfte erzielt, darf nicht mehr vom Lohnsteuerhilfeverein beraten werden. Er muss seine Steuererklärung selbst erstellen oder einen Steuerberater hinzuziehen. Eine einfache Gesetzesänderung könnte dieses Problem schnell lösen.
Aktuell befinden sich sogar Photovoltaik-Anlagen mit 121 Gigawatt in dem Land in Bau. Nicht alle werden noch in diesem Jahr ans Netz gehen, doch es könnte eine Verdopplung der neu installierten Leistung gegenüber dem Vorjahr geben. AECEA bleibt dennoch bei seiner bisherigen Prognose für das laufende Jahr und erwartet einen Photovoltaik-Zubau von 80 bis 90 Gigawatt.
Die Organisation „Energiezukunft Rosenheim“ startete eine Aufklärungskampagne zu Klimawandel und Energiewende. So könnte unter anderem die Diskussion am Stammtisch künftig auf mehr Fakten basieren.
Das Start-up will mit seinen Photovoltaik-Kits allen ermöglichen, ihren Strompreis zu senken. Der Paketpreis für die 640 Watt-Solarmodule samt Micro-Wechselrichter und Zubehör liegt bei einer Onlinebestellung bei 1299 Euro, allerdings strebt We Do Solar den Vertrieb über drei verschiedene Wege an.
Baubeginn für die Erweiterung des Werks soll noch ende dieses Jahres sein. In der neuen Gigawatt-Fabrik werden vor allem Systeme für große Photovoltaik-Anlagen gefertigt. Mehr als 200 Arbeitsplätze entstehen damit zusätzlich am Hauptsitz in Niestetal.
Ein russischer Raketenangriff traf vergangene Woche eine 3,9-Megwatt-Photovoltaik-Anlage nahe Charkiw. Dabei wurden 416 Solarmodule und vier Stringwechselrichter beschädigt.