Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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In Europa beklagt sich das chinesische Photovoltaik-Unternehmen über das Vorgehen des Konkurrenten. Es führt dabei die Beschlagnahmung der Dokumente und Materialien in Frankreich im vergangenen Jahr an sowie das Zurückhalten von Informationen in den Verfahren in Frankreich und den Niederlanden durch Hanwha Q-Cells. Derweil erzielte Longi in den USA einen weiteren Erfolg.
Bundeswirtschafts- und -forschungsministerium förderten im vergangenen Jahr 487 laufende Photovoltaik-Projekte. 105 Forschungsprojekte mit rund 64,23 Millionen Euro sind neu bewilligt worden. Insgesamt gab der Bund 1,31 Milliarden Euro für die Forschung an der Energiewende aus.
Gleich zwei Ausschüsse des EU-Parlaments lehnten den Delegierten Rechtsakt der EU-Kommission zur Taxonomie ab. Die Reaktionen sind überwiegend positiv. Jetzt besteht auch die Chance, dass das EU-Parlament im Juli mehrheitlich dagegen stimmt.
Britische Wissenschaftler haben die Leistung von Lithium-Ionen-Speichersystemen und Vanadium-Redox-Flow-Batterien für eine modellierte 636-Kilowatt-Photovoltaik-Anlage in Südkalifornien verglichen. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass beide Technologien in Verbindung mit einer überdimensionierten Photovoltaik-Anlage zu Stromgestehungskosten von weniger als 0,22 US-Dollar pro Kilowattstunde führen können und gleichzeitig einen Autarkiegrad von 0,95 bieten.
Bis 2030 könnte dem Bericht zufolge Wasserstoff lediglich 0,5 Prozent am Energiemix ausmachen und bis zur Mitte des Jahrhunderts dann magere 5 Prozent. Blauer Wasserstoff könnte dabei kurzfristig eine größere Rolle spielen, doch wegen fallender Preise für Photovoltaik und Windkraft schließlich an Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Zugleich müssen viel mehr Anlagen installiert werden.
Gleich zwei Ausschüsse des EU-Parlaments lehnten den Delegierten Rechtsakt der EU-Kommission zur Taxonomie ab. Darin wollten die Kommissare Atomenergie und Gaskraftwerke als nachhaltig deklarieren.
Sunerg hat eine integrierte Photovoltaik-Warmwasserbereiterlösung entwickelt, die auf zwei Widerständen basiert. Das System stützt sich auf einen Maximum Power Point Tracking (MPPT)-Regler und kann mit einem Solarmodul mit einer Leistung von bis zu 450 Watt arbeiten.
Das Photovoltaik-Kraftwerk mit 5,1 Megawatt Leistung entstand auf einer ehemaligen Kiesgrube in Heinsberg. Der Solarstrom wird den Anwohnern über ein Regionalstrom-Angebot zur Verfügung gestellt. Sunfarming plant weiterer solcher Projekte in der Region. Der LEE NRW fordert von der neuen Landesregierung in Düsseldorf, die Photovoltaik in einem „landesweit bislang noch nicht gekannten Ausmaß“ zu nutzen.
Das System „Nicer X“ gibt es in zwei Ausführungen – einmal für komplett schwarze Photovoltaik-Dächer und einmal in einer lichtdurchlässigen Variante. Es ist dabei nicht nur für Indach-Photovoltaik-Anlagen gedacht, sondern auch für die Überdachung von Parkplätzen und Fahrbahnen mit Photovoltaik-Anlagen oder Fassaden geeignet.
Mit Verweis auf die Lieferzeiten von aktuell mehr als 24 Monaten – gerade für netztechnische Komponenten – lassen sich nach Ansicht des Herstellers die Photovoltaik- und Windkraftanlagen nicht fristgerecht in Betrieb nehmen. Juwi fordert im Zuge der anstehenden EEG-Novelle dringend eine Verlängerung, um mehr Sicherheit für EPC-Unternehmen zu schaffen und deren finanzielles Risiko zu verringern.