Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Der Referentenentwurf des „Gesetzes zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende“ soll den Rollout entbürokratisieren, die Rechts- und Planungssicherheit stärken und die Kosten gerechter verteilen. Für den Bundesverband Neue Energiewirtschaft geht der Entwurf in die richtige Richtung, ein Durchbruch sei er nicht.
Nach dem Beschluss der Bauministerkonferenz müssen Reihenhaus-Besitzer künftig nicht mehr so viel Abstand zu Nachbarhäusern halten, wenn sie eine Photovoltaik-Dachanlage installieren wollen. Doch eine bundesweit einheitliche Vorgabe wird es trotzdem noch nicht geben. Die meisten Bundesländer sind aktuell dabei, die Empfehlung umzusetzen.
Die Ladelösung soll mit ultraschnellem Laden das öffentliche Netz unterstützen. Zudem ist es kompakt und für zwei Ladepunkte werden weniger als zwei Quadratmeter Grundfläche benötigt. In wenigen Minuten lassen sich Reichweiten von 100 Kilometern für die Elektrofahrzeuge laden.
Während herkömmliche Dachziegel bei der Produktion viel Energie verschlingen, dreht der solare Dachziegel von Meyer Burger den Spieß um und produziert Energie. Ab Mitte 2023 ist er im Großhandel für Photovoltaik-Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Viele neue Ideen unterscheiden ihn von anderen Produkten dieser Art auf dem Markt, das überzeugte die pv magazine Jury.
Das Jahressteuergesetz 2022 soll bis zum Jahresende verabschiedet werden. Dann könnte die Umsatzsteuer fallen und Photovoltaik-Anlagen bis 30 Kilowatt sollen dann rückwirkend ab Anfang des Jahres von der Ertragssteuer befreit werden.
Die meisten Menschen in Deutschland begrüßen die Strompreisbremse, lehnen aber ihre Finanzierung über eine umfassende Umsatzabschöpfung bei Betreibern erneuerbarer Energien ab. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage, die vom Bundesverband Solarwirtschaft beauftragt wurde. Der Verband legte zudem ein Rechtsgutachten vor. Es stuft den Gesetzentwurf zur Erlösabschöpfung als verfassungswidrig ein.
Nur wenige Tage nach dem Start des Förderprogramms sind die Mittel ausgeschöpft. Eigentlich sollten die 2,9 Millionen Euro bis Ende 2023 reichen.
Der Mangel an europäischen Produktionskapazitäten für Solarmodule gefährdet die Klimaziele in Deutschland und Europa, wie es von der Deutschen Umwelthilfe heißt. Sie fordert daher den sofortigen Aufbau einer nachhaltigen Photovoltaik-Wertschöpfungskette in Europa.
Die Bundesnetzagentur gibt die Gesamtleistung der nach dem EEG geförderten Photovoltaik-Anlagen mit 607 Megawatt an. Die ungeförderten Photovoltaik-Anlagen summierten sich im Oktober auf knapp 100 Megawatt.
Eine aktuelle Untersuchung von EUPD Research im Auftrag des Heimspeicher-Anbieters E3/DC betrachtet die Kosten über den Lebenszyklus einer Wärmepumpe. Sie werden maßgeblich von den Stromkosten bestimmt. Mit einem Photovoltaik-Speicher ließe sich ein Großteil des Strombedarfs selbst decken.