Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Für den Heteroübergang hat das Team der TU Dresden das gleiche Material in zwei unterschiedlichen Phasen zusammengebracht. Mit der Kombination von Cäsium-Blei-Iodid-Perowskit in der Beta- und der Gamma-Phase wurde ein Wirkungsgrad von 21,1 Prozent erreicht.
Die Analysten warnen jedoch davor, dass die Verunsicherung des Marktes den weiteren Ausbau bremsen könnte. Um Planungssicherheit wiederherzustellen, müsse die Politik daher schnell für Klarheit über das zukünftige Strommarktdesign sorgen.
Die Anlage in der Schweiz versorgt den Rechenzentrums-Betreiber Leuk TDC mit Strom. Die Schüssel lässt sich der Sonne nachführen. Das Projekt wurde im Rahmen eines Contracting-Vertrages realisiert.
Installion übernimmt für die Baumarktkette den gesamten Prozess vom ersten Kundenkontakt bis zur Inbetriebnahme. Das Unternehmen hat 150 Mitarbeiter an zwölf Standorten.
Zwischen den Modulreihen der Anlage soll auf einer Teilfläche des Solarparks Getreide angebaut werden. Im Rahmen des Stromliefervertrages entsteht zudem ein weiterer Solarpark mit 60 Megawatt Leistung. Zusammen sollen sie 90 Prozent des weltweiten Verbrauchs der Velux-Gruppe decken.
Das schwimmende Photovoltaik-Projekt soll eine Leistung von fünf Megawatt haben. Es wird auch Energiespeicher enthalten und soll 2026 in Betrieb genommen werden.
Der Photovoltaik-Hersteller hat sein im Frühjahr veröffentlichtes Warnschreiben für weitere Produkte erweitert. Die betroffenen Module sind zwischen 2010 und 2014 ausgeliefert worden.
Die Herbstkonferenz hat sich dafür ausgesprochen, dass Wohnungseigentümer und Mieter einen Anspruch auf die Gestattung von steckerfertigen Photovoltaik-Anlagen bekommen. Außerdem soll für Projektierer im Bereich erneuerbare Energien die Einsicht ins Grundbuch vereinfacht werden.
Die Fraunhofer-Gesellschaft nutzt „Pantone 334c“ als Sonderfarbe in ihrem Logo. Passend dazu hat das Fraunhofer ISE jetzt grüne Solarmodule in die Gebäudefassade des Zentrums für Höchsteffiziente Solarzellen integriert. Eine selbst entwickelte Technologie namens „MorphoColor“ machte die Farbe möglich.
Das „EWS Sonnenfeldes Bruck/Leitha“ gilt als Vorzeigeprojekt für die Agri-Photovoltaik. 80 Prozent der 5 Hektar großen Fläche können weiter landwirtschaftlich genutzt werden, auf 18 Prozent gibt es Bienenweiden und Blühstreifen – und die Photovoltaik-Anlage selbst belegt nur 2 Prozent.