Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Im Vorgriff auf die Novellierung der Landesbauordnung hat die Regierung in Düsseldorf einen Runderlass an die Genehmigungsbehörden geschickt. Demnach sollen die vorgeschriebenen Mindestabstände für Photovoltaik-Dachanlagen auf Reihenhäuser reduziert werden. Zudem wird das Aufstellen von Wärmepumpen in Ein- oder Zweifamilienhäusern damit ermöglicht.
Erneuerbare Energien haben im Jahr 2022 insgesamt 47 Prozent des Bruttostromverbrauchs gedeckt, der Anteil der Photovoltaik lag bei circa 10,8 Prozent. Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft.
Der Gesetzentwurf ist mit Mehrheit im Bundestag beschlossen worden. Neben der Abschöpfung der Übergewinne an der Strombörse ist damit auch die Anhebung der Höchstwerte in den Ausschreibungen, unter anderem für Photovoltaik-Anlagen, auf den Weg gebracht worden.
Mehr als 30.000 neue Photovoltaik-Dachanlagen, Batteriespeicher und Ladestationen können mit dem frischen Kapital refinanziert werden. Enpal spricht von der größten Transaktion im Bereich von privaten Photovoltaik-Anlagen in Europa. Auch bezüglich der Senkung der Mehrwertsteuer auf 0 Prozent will das Berliner Unternehmen seine Kunden ab dem kommenden Jahr profitieren lassen.
Wenn Photovoltaik und Dachbegrünung um die gleichen Dächer konkurrieren, zieht das Grün meist den Kürzeren. Das muss aber nicht so sein. Im pv magazine Podcast diskutieren wir, warum sich eine Kombination durchaus lohnt und was man bei solaren Gründächern beachten muss.
Die Heidelberger Druckmaschinen AG hat den Mehrbedarf an Strom für die Verkehrswende errechnet. Die benötigte Steigerung für den vollständigen Umstieg auf Elektromobilität sei mit jährlich 1,8 Prozent überschaubar.
Im Zuge der Strompreisbremse wird der Bundestag wohl sowohl die Abschöpfung von Übergewinnen als auch die Möglichkeit, nächstes Jahr die Höchstwerte in den Ausschreibungen anzuheben, beschließen. Im Gesetzentwurf ist die Rede von bis zu 25 Prozent mehr – momentan liegt der Höchstwert für Photovoltaik-Freiflächenanlagen bei 5,90 Cent pro Kilowattstunde. Bei ausgeförderten EEG-Anlagen ist eine Abschöpfung der Mehrerlöse ab 100 Kilowatt Leistung im Entwurf vorgesehen.
Interview: Der photovoltaische Boiler des Unternehmens hilft Stromkosten in Privathaushalten zu reduzieren. Fothermo sieht sich mit den größeren Produktionskapazitäten für die steigende Nachfrage gerüstet. Zudem arbeitet es an neuen Modellen, wie Geschäftsführer Manuel Masenko erklärt.
Gemeinsam mit den Forschern des Schweizer CSEM, des HZB, des Fraunhofer ISE und der Universität Stuttgart in Deutschland will der Photovoltaik-Hersteller Hochleistungsmodule auf Basis von Heterojunction-Perowskit-Tandemzellen marktreif machen. Im Fokus steht die Industrialisierung in den nächsten Jahren der Zellen und Module mit Wirkungsgraden jenseits der 30 Prozent.
Interview: CEO Jörg Lohr von Compleo Charging Solutions erläutert, was sich bei den Wallboxen und Ladesäulen ändern wird, wieso er das Unternehmen bei Bezahloptionen vorn sieht und dass beim Aufbau der halböffentlichen und privaten Ladeinfrastruktur Photovoltaik-Unternehmen eine große Rolle spielen. Bei diesen will er Know-how aufbauen, das es ermöglicht, entsprechende Produkte in dem Segment anzubieten.