Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Nach den vorläufigen Berechnungen der AG Energiebilanzen ist der Energieverbrauch aufgrund hoher Preise und schwächelnder Konjunktur deutlich zurückgegangen. Der Beitrag der Erneuerbaren blieb im ersten Halbjahr stabil – verglichen mit dem Vorjahreszeitraum.
In Vietlübbe und Plau errichten Wemag und UKA derzeit zwei neue Umspannwerke, die durch eine Kabeltrasse verbunden werden sollen. Die Gesamtinvestitionen liegen den Unternehmen zufolge bei 115 Millionen Euro.
Die Marktanalysten beobachten in Europa ein wachsendes Interesse an der Hybrid- oder Co-Location-Projekten, bei denen Speicher und Photovoltaik-Anlage sich einen Netzanschlusspunkt teilen. Ein wichtiger Treiber sind die stark schwankenden Preise für Strom am Großhandel. Innerhalb Europas steht die Entwicklung solcher Projekte an unterschiedlichen Stellen. Wichtig ist, dass aus solchen Projekten neue Erlösoptionen vertraglich festgehalten werden. In Deutschland sieht es damit gar nicht so schlecht aus.
Die Hagelschauer, die sich kürzlich in Norditalien ereigneten, haben mehrere Photovoltaik-Anlagen beschädigt. pv magazine hat einen Bericht der Vrije Universiteit Amsterdam aus dem Jahr 2019 abgerufen, in dem versucht wird, die Auswirkungen eines schweren Hagelsturms, der sich 2016 in den Niederlanden ereignete, auf die durch Hagel verursachten Schäden an Photovoltaik-Anlagen zu beleuchten. Nach ihren Einschätzungen sind Schäden an Solarmodulen meist auf Hagelkörner mit einem Durchmesser von mindestens drei Zentimeter zurückzuführen.
Einigen enthaltenen Wechselrichtern „MM1600“ von Anker Solix könnte das mechanische Relais fehlen. Sie erfüllen damit nicht die VDE-Sicherheitsnorm und sollten außer Betrieb genommen werden. Im Tausch erhalten die Kunden kostenlos ein anderes Modell.
Die Freiburger Forscher wollen das Zusammenspiel von Wechselrichtern in Photovoltaik-Kraftwerke und dem Netzanschlusspunkt verbessern, da sich dies auf die elektrischen Eigenschaften der Anlage auswirkt. Sie suchen auch noch Betreiber von Solarparks, um ihre Lösungen im Feld zu erproben.
Die erste Phase eines Dauertests in der Demonstrationsanlage in Liechtenstein ist erfolgreich abgeschlossen. Bis Ende 2023 soll die faltbare Photovoltaik-Anlage für den kommerziellen Einsatz verfügbar sein.
Der Energiekonzern will die Menschen motivieren, sich an der Energiewende zu beteiligen. Nach einer nun veröffentlichten Untersuchung könnten die Haushalte in Deutschland jährlich bis zu 178 Millionen Tonnen CO2 einsparen, wenn sie konsequent auf Photovoltaik, Elektromobilität, Wärmepumpen sowie Energiesparen setzen.
Der deutsche Anlagenbauer hat mit der Provinzregierung von Manitoba eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Rund 8000 neue Jobs sollen mit der Photovoltaik-Produktion in der kanadischen Provinz geschaffen werden.
Mit der Fortschreibung der Nationalen Wasserstoffstrategie will die Bundesregierung das Ziel der installierten Elektrolyse-Kapazitäten bis 2030 auf zehn Gigawatt verdoppeln. Der BEE moniert, dass die Politik zu wenig auf die heimischen Potenziale setzt und blauem Wasserstoff die Tore öffnet.