Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das Ausschreibungsvolumen war fast dreifach überzeichnet und am Ende erhielten 124 Gebote für Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit 1673 Megawatt einen Zuschlag. Die Zuschlagswert blieben mit zwischen 5,39 und 6,65 Cent pro Kilowattstunde deutlich unter dem Höchstwert von 7,37 Cent pro Kilowattstunde.
Die positiven Reaktionen auf den vorgelegten Gesetzentwurf zur Beschleunigung des Photovoltaik-Ausbaus überwiegen bei den Verbänden. Dennoch gibt es auch für den Bundestag noch einiges zu tun.
Das Bundeswirtschaftsministerium sieht in dem Gesetzentwurf „ein positives Beispiel für Bürokratieabbau“. Letztendlich sollen die Maßnahmen den Photovoltaik-Zubau auf den Ausbaupfad für das Ziel von 215 Gigawatt installierte Leistung bis 2030 bringen. Dafür soll in allen Bereichen nachgebessert werden.
Eigentlich sollte der Gesetzentwurf für weitere Verbesserungen beim Photovoltaik-Ausbau bereits vor der Sommerpause im Bundeskabinett beschlossen werden. Der BSW-Solar begrüßt vor allem den geplanten Bürokratieabbau, der alle Segmente von Stecker-Solar-Gerät über Dachanlagen bis hin zu Photovoltaik-Freiflächenanlagen umfassen soll.
Das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm „Zukunft Altbau“ hilft Hausbesitzern, die in Photovoltaik-Anlagen, Speichern und Wallboxen investieren wollen, bei der Entscheidungsfindung. Dabei geht es vor allem um wirtschaftlich sinnvolle Investitionen und die jeweils optimale Kombination.
Das Gesamtvolumen des globalen Marktes wuchs 2022 auf 333 Gigawatt. Die weltweit zehn größten Hersteller haben daran einen Anteil von 86 Prozent, wobei allein Huawei und Sungrow schon auf mehr als die Hälfte kommen.
Die Universität Sevilla hat ein mit Photovoltaik betriebenes „intelligentes“ Vordach entwickelt, das ein thermisches Klimatisierungssystem aktiviert, um die extreme Hitze um bis zu 20 Grad Celsius zu reduzieren.
Wer Aufwand und Kostenrisiko gering halten will, kann sich eine Photovoltaik-Anlage zur Miete auf dem Dach installieren lassen. Allerdings sollten Kunden die Wirtschaftlichkeitsrechnungen der Anbieter genau prüfen und müssen vergleichsweise höhere Kosten als beim Kauf einkalkulieren, wie Verbraucherschützer erklären.
Knapp 1,9 Milliarden Euro lagen im Juli die Ausgaben über den Einnahmen. Dies lag unter anderem an der hohen Einspeisung von Photovoltaik und Windkraft, die die Börsenstrompreise deutlich senkte.
Seit Mittwoch ist die Kapazität von Senec-Batteriespeichern einer bestimmten Modulgeneration wieder auf 70 Prozent begrenzt. Zuvor kam es wieder zu zwei Bränden, wie der Hersteller einräumte. Die Suche nach der Ursache läuft noch.