Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Dem „Spiegel“ zufolge hat der Mehrheitseigentümer des Werks die Bundesregierung um Hilfe gebeten. Sollte die Unterstützung ausbleiben, könnte die Produktion schon im März stillgelegt werden.
1Komma5° steht nach eigenen Angaben im Austausch mit dem Verwaltungsrat von Meyer Burger. Dem Schweizer Unternehmen zufolge liegt aber kein Angebot vor – weder von 1Komma5° noch von einem anderen Unternehmen.
Beim alljährlichen Photovoltaik-Branchentreffen in Bad Staffelstein ist das Bundeswirtschaftsministerium nicht vertreten – aus gutem Grund, wie es heißt, die Verhandlungen um das „Solarpaket 1“ ließen keine Zeit. Auf der Tagung im Kloster Banz, die sich eigentlich um technische Innovationen drehen soll, stand der Auftakt – wieder einmal – ganz im Zeichen der politischen Rahmenbedingungen.
Das vom KIT geleitete Förderprojekt namens RISEnergy wendet sich gezielt auch an kleine und mittelständische Unternehmen. Die EU übernimmt die Betriebskosten der Forschungs-Infrastruktur sowie Reise- und Unterkunftskosten.
Die Freiburger Forscher schlagen vor, mit einem maximalen Aufschlag von bis zu 3,42 Cent pro Kilowattstunde auf die Einspeisevergütung für in Deutschland und Europa gefertigten Solarmodule zu starten. Der Resilienzbonus sollte dann ab 2027 sukzessive sinken und 2030 überflüssig sein. Die veranschlagten Gesamtkosten über die Laufzeit liegen bei 8,7 Milliarden Euro, mit denen Fertigungskapazitäten von insgesamt 26,4 Gigawatt entlang der Photovoltaik-Wertschöpfungskette gefördert würden.
Die großen Trends und offenen Fragen der Energiewende bestimmen auch die E-World, die diese Woche in Essen stattfand. Für die Photovoltaik-Branche war dort unter anderem interessant, was die Experten zur Wasserstoffwirtschaft, zu PPA-Abschlüssen und zur Digitalisierung berichtet haben.
Das Schweizer Unternehmen beruft eine außerordentliche Generalversammlung ein. Dabei geht es um die Ausgabe neuer Bezugsrechte, um bis zu 250 Millionen Schweizer Franken für den Aufbau der Produktionsstandorte in den USA einzusammeln. In Deutschland dagegen wird zumindest die Modulproduktion in Sachsen Ende April eingestellt.
Diskussion mit Daten versachlichen und Emotionen herausnehmen – das ist das Konzept der Energy-Charts. Besonders letztes Jahr gab es nach dem Atomausstieg viele Falschbehauptungen. Wie der Initiator der Online-Datenauswertung Bruno Burger diese entlarvte, überzeugte die pv magazine Jury besonders.
Offenbar scheitert die Einigung innerhalb der Regierungskoalition bislang an den Resilienzboni, die SPD und Grüne gern für den Erhalt der heimischen Solarindustrie in die EEG-Novelle einbauen wollen. Der Widerstand aus der FDP scheint dafür zu sorgen, dass das „Solarpaket 1“ im parlamentarischen Prozess nicht vorankommt.
Auch für Dezember weist das Marktstammdatenregister mittlerweile einen Zubau von mehr als einem Gigawatt an neuen Photovoltaik-Anlagen aus. Damit erhöhte sich der Gesamtzubau für 2023 auf fast 14,6 Gigawatt.