Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das Unternehmen übernimmt unter anderem die Installation von Photovoltaik-Dachanlagen, die Kunden bei Ikea kaufen. In einem schwieriger gewordenen Marktumfeld erfolgte nun eine erste Entlassungswelle.
Lichtblick, Granular Energy und Decarbon1ize kooperieren, um die Funktionstüchtigkeit des Systems von viertelstündlichen, sogenannten granularen Herkunftsnachweisen für Ökostrom nachzuweisen. Dabei wird der komplette Weg von der Ausstellung über die Nutzung bis zur Entwertung beim Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamts dokumentiert.
Chinas Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) legte neue Mindeststandards für Photovoltaik-Fabriken zur Konsultation vor. Die strengeren Regeln sollen helfen, veraltete Fabriken stillzulegen und Überkapazitäten einzudämmen.
Die Marktübersicht Batteriespeicher ist neu erschienen. In diesem Jahr haben 44 Hersteller ihre Produkte eingetragen. Dabei gaben sie über 100 Produktdetails für ihre Photovoltaik-Heimspeicher an. Unsere Auswertung zeigt, dass einige Hersteller in diesem Jahr mit neuen Sicherheitskonzepten auffahren, um im harten Wettbewerb zu bestehen. Außerdem können immer mehr Hersteller mit eigenen Energiemanagementsystemen punkten. Diese sollen auch mit dynamischen Stromtarifen intelligent umgehen können.
Viele Installationsunternehmen klagen über die schwächelnde Nachfrage nach Photovoltaik-Dachanlagen. pv magazine hat die Zahlen aus dem Marktstammdatenregister für die ersten Monate 2023 und 2024 bei Photovoltaik-Dachanlagen bis 30 Kilowatt Leistung verglichen. Das Ergebnis ist erstaunlich.
Das Fördervolumen, das vor allem an kleine und mittelständische Betriebe sowie die gewerbliche Wirtschaft ausgeschüttet werden soll, liegt bei rund 25,3 Millionen Euro für die nächsten Jahre. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung.
Bei drohenden Netzengpässen werden auch Photovoltaik-Anlagen von Netzbetreibern abgeregelt. Dies erfolgt jedoch direkt am Wechselrichter und nicht am Netzanschlusspunkt, wie Hans Urban moniert. Somit wird durch die Abregelung auch die Eigenversorgung der Betreiber gekappt und sie müssen teuren Netzstrom beziehen – vor allem, aber nicht nur für Gewerbebetriebe ist das ein Problem. Dies ließe sich mit einem angepassten Rechtsrahmen und technischen Nachrüstungen in jedem Fall vermeiden.
Wood Mackenzie zufolge wird die Solarenergie 59 Prozent der zwischen 2024 und 2033 neu installierten erneuerbaren Energien ausmachen. China werde das Wachstum antreiben, dort würden die Hälfte der neuen Photovoltaik-Anlagen im prognostizierten Zeitraum installiert.
Im vergangenen Monat lag der Marktwert Solar mit 4,635 Cent pro Kilowattstunde fast 1,5 Cent pro Kilowattstunde höher als im Mai. Zudem gab es 64 Stunden mit negativen Preisen an der Strombörse.
Die Ampelkoalitionäre haben sich auf einen Bundeshalthalt 2025 verständigt und parallel dazu auch auf eine sogenannte Wachstumsinitiative, in der tiefgreifende Änderungen bei der Förderung von Erneuerbaren-Anlagen vorgesehen sind.