Nach dem Bericht des Erneuerbaren-Energie-Netzwerkes stammt etwa ein Viertel der weltweiten Stromerzeugung aus regenerativen Quellen. Das Bundeswirtschaftsministerium verlangt in Deutschland weitere Kraftanstrengungen zum Ausbau und zur Integration erneuerbarer Energien.
In China sich Erneuerbaren-Anlagen mit 545 Gigawatt installiert. Photovoltaik-Anlagen in verschiedenen Regionen können wegen Netzengpässen oft nicht gleich angeschlossen werden oder stehen still. Mit der Kooperation mit IRENA will China nun sein Netz stärker an die Bedürfnisse der Erneuerbaren ausrichten.
Der Schweizer Energiespeicheranbieter will zunächst neue Kapitalmaßnahmen prüfen. Nach einem Brand am Hauptsitz hat Leclanché mittlerweile den Betrieb wieder vollständig aufgenommen.
Die Karlsruher Richter entschieden, dass Bund und Länder mit Erhebung der Brennelementesteuer ihre Kompetenzen überschritten haben. Sie erklärten sie rückwirkend für nichtig, weshalb die AKW-Betreiber nun mit Rückzahlungen in Milliardenhöhe rechnen können.
Am 4. November 2015 schockierte der Bundesgerichtshof die Solarbranche mit einer Neukreation des Anlagenbegriffs für Solaranlagen. Solaranlage im Rechtssinne sei das Solarkraftwerk im Sinne einer Sachgesamtheit bestehend aus Modulen und anderen für seine Funktion notwendige Einrichtungen nach Maßgabe der Planungen eines vernünftigen Anlagenbetreibers. Der Bundesgesetzgeber hat den Anlagenbegriff mit dem EEG 2017 inzwischen in gewohnte […]
Ein Zwischenbericht zeigt, dass die Erträge der Photovoltaik-Anlage nach der Reinigung um bis zu fünf Prozent höher lagen. Insgesamt läuft der Feldversuch noch bis Ende September.
Das Spezialkomitee wird nun die neue Offerte prüfen. Baofang Jin und sein Konsortium bieten nun die Übernahme der ausstehenden Aktien für 6,80 US-Dollar pro ADS an – deutlich weniger als noch vor zwei Jahren. Dies wird mit den härteren Wettbewerbsbedingungen in der Solarindustrie begründet.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat der EU-Kommission seinen Wunsch mitgeteilt, die Mindestimportpreis-Vereinbarung verlassen zu wollen. Für in China gefertigte Solarmodule und -zellen müssen bei der Einfuhr damit Anti-Dumpingzölle von 35,5 Prozent sowie Anti-Subventionszölle von 6,3 Prozent gezahlt werden.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller steigerte seinen Modulabsatz im ersten Quartal auf mehr als zwei Gigawatt. Eine Steigerung um fast 30 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Umsatz legte im selben Zeitraum jedoch nur um knapp zehn Prozent zu.
Der Energiekonzern will mit der Beteiligung an greenXmoney seine digitalen Lösungen erweitern. Eon bietet damit ab sofort auch „Wattpapiere“ an und will auch Menschen ohne eigenes Dach die Möglichkeit eröffnen, an der Energiewende teilzuhaben.