Die vollständige Befreiung von Netzentgelten, die Deutschland 2012 und 2013 bestimmten großen Stromverbrauchern gewährte, verstößt aus Sicht der Europäischen Kommission gegen EU-Beihilferegeln. Jetzt muss Deutschland die illegalen Beihilfen zurückfordern. Das Bundeswirtschaftsministerium geht jedoch nur von „sehr begrenzten Rückforderungen“ an die Unternehmen aus.
Nach Medienberichten erwägt das Bundeswirtschaftsministerium im Zuge einer Gesetzesreform den Einspeisevorrang für erneuerbare Energien abzuschaffen. Das Ministerium dementiert dies per Twitter. Erneuerbaren-Organisationen fordern, die vorrangige Einspeisung von Photovoltaik, Windkraft und Co. beizubehalten.
Das norwegische Unternehmen erhält für seinen Anteil von 49,9 Prozent an Adler Solar eine Barabfindung von 250.000 Euro. Adler Solar will sich in Kürze zu den Veränderungen äußern.
In einem Brief an EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker haben mehr als 250 Organisationen und Unternehmen aus den EU-Mitgliedsstaaten ein Auslaufen der geltenden Handelsbeschränkungen für chinesische Photovoltaik-Hersteller gefordert. Die derzeitige Regelung für die Anti-Dumping- und Anti-Subventionszölle sowie Mindestimportpreise für kristalline Modulen und Zellen aus China läuft bis zum 3. September.
Mehr als 30 deutsche Photovoltaik-Unternehmen und Forschungsinstitute fordern von der Politik eine industriepolitische Strategie, um die Solarindustrie in Deutschland zu erhalten. Dazu gehört nach Ansicht der Unterzeichner auch eine stärkere Kooperation mit Frankreich und Nachhaltigkeitskriterien bei den geplanten Sonderausschreibungen.
Mehr als ein Dutzend potenzielle Interessenten haben sich im Zuge des Investorenprozesses für eine Übernahme des Photovoltaik-Herstellers bislang gemeldet. Im Juni soll das reguläre Insolvenzverfahren für die Solarworld Industries GmbH angemeldet und die Zellfertigung in Thüringen vorübergehend stillgelegt werden. Solarworld will jedoch weiter Module produzieren.
Nach einem erneuten Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr zahlt das Photovoltaik-Unternehmen eine Dividende von 0,35 Euro je Aktie. Der SMA-Vorstand bestätigte auf der Hauptversammlung erneut seine Erwartungen für 2018.
Ein neuer Bericht von THEnergy und Nuance Energy hebt hervor, dass mit den auf Erdanker basierenden Montagegestellen die Verlagerung von Photovoltaik-Anlagen möglich ist. Ein wichtiger Aspekt, wenn solche Anlagen zur Stromerzeugung bei Minen eingesetzt werden, da diese oftmals weniger lang genutzt werden als Solarstrom aus den Anlagen erzeugt werden kann.
Die Anforderungen des neuen Datenschutzrechts sind weniger schlimm, als von vielen befürchtet. Wirklich neu ist, dass das Thema Datenschutz endlich von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird – auch von jenseits des Atlantiks. Und wirklich gut ist, dass Datenschutz ein Wettbewerbsvorteil werden kann. Dies ist ein Verdienst der EU. Ausgangslage Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) droht hohe Bußgelder […]
Der Allgäuer Anbieter von Photovoltaik-Speichersystemen hat sich von Investoren, angeführt von Shell Venture, frisches Kapital gesichert. Mit den 60 Millionen Euro will Sonnen seine Wachstumspläne in Märkten wie den USA und Australien konsequent weiterverfolgen. Zudem gibt es künftig eine strategische Kooperation in einigen Bereichen mit Shell Ventures.