Recht: Anlagenbetreiber vertrauen oftmals auf die Garantieversprechen der Hersteller der Komponenten ihrer Anlagen. Doch wenn sie einen Mangel feststellen, dann tritt schnell Ernüchterung ein. Die Rechtsanwälte Andreas Kleefisch und Jens Reiermann erklären, welche Ansprüche sich aus freiwilligen Garantiezusagen ableiten lassen.
Mit acht verschiedenen Maßnahmen will die Landesregierung in Stuttgart dem Ausbau von Photovoltaik und Solarthermie neuen Schwung verleihen. Baden-Württemberg fordert ebenfalls Weiterentwicklung des EEG, gerade mit Blick auf die Ausbauziele sowie Regelungen zum Photovoltaik-Eigenverbrauch und Mieterstrom.
Insgesamt werden etwa 4000 Quadratmeter Fläche des Neubaus für Photovoltaik genutzt. Die beiden Photovoltaik-Anlagen – auf dem Dach und an der Fassade – haben eine Gesamtleistung von knapp 670 Kilowatt. Die Schweizer Firma Winsun war für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.
Der Geschäftsbetrieb und die Anteile des bayerischen Photovoltaik-Unternehmens sind an den neuen Gesellschafter übergegangen. Die finanzielle Sanierung von Schletter ist damit erfolgt.
Die taiwanesischen Analysten sehen erste Tendenzen, dass die chinesische Photovoltaik-Hersteller nach den Änderungen der Politik nach neuen Absatzmärkten im Ausland suchen. Auch IHS Markit erwartet für das dritte Quartal weitere Preisrückgänge und Konsolidierungen, sieht jedoch auch Zeichen für eine baldige Erholung.
Die Investoren sollen bei der Refinanzierung einer Photovoltaik-Anlage für eine Blumenfarm in dem afrikanischen Land helfen. Das Fundingziel liegt bei 94.000 Euro.
Ungeachtet des deutschen Atomausstiegs bis 2022 fordert das Deutsche Atomforum eine Fortsetzung der Reaktorsicherheitsforschung weit über dieses Jahr hinaus aufrechtzuerhalten. Und zwar „personell wie finanziell ausreichend ausgestattet“. Dies verlangte Ralf Güldner, Präsident des DAtF, Ende Mai auf der Eröffnungsrede des 49. Annual Meeting on Nuclear Technology (AMNT 2018) in Berlin. (https://www.presseportal.de/pm/7675/3955662) Weiterhin forderte er zur […]
EU-Kommission, Rat und Parlament haben sich darauf verständigt, dass Eigenverbrauch aus Erneuerbaren-Anlagen bis 30 Kilowatt künftig nicht mehr diskriminiert und mit Abgaben belastet werden darf. Inwiefern und wann das Bundeswirtschaftsministerium gedenkt, diese Vorgabe umzusetzen, da derzeit bei Photovoltaik-Eigenverbrauch aus Anlagen ab zehn Kilowatt eine anteilige EEG-Umlage gezahlt werden muss oder bei Direktlieferungen sogar die komplette EEG-Umlage, ließ es auf Anfrage von pv magazine unbeantwortet.
Im Juni bewegte sich erneut wenig bei der Kaufprämie für Elektrofahrzeuge. Die Gesamtzahl der Anträge für die Kaufprämie stieg auf 66.029.
Nach der Entscheidung der USA, Importzölle zu verhängen, nahm der Photovoltaik-Hersteller die Verhandlungen mit Jabil auf. Recom plant nach eigenen Angaben, die 700-Megawatt-Modulproduktion im ersten Quartal 2019 wieder hochzufahren. Wo genau, wollte das Unternehmen noch nicht veröffentlichen.