Seit Jahresbeginn haben sich die Preise nahezu verdreifacht und auch perspektivisch werden sie Experten zufolge weiter steigen. Enervis Energy Advisors hat die möglichen Effekte auf die Umgestaltung des Strommarktes analysiert.
Nach Aussagen des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundeswirtschaftsministerium will die Regierung an der Zusage der vier Gigawatt Sonderausschreibungen für Photovoltaik und Windkraft festhalten. Allerdings muss noch geprüft werden, wieviel Mengen genau zusätzlich in den Markt gegeben werden dürfen, ohne ihn zu überhitzen. Bareiß hält die Photovoltaik teilweise schon ohne Förderung für wettbewerbsfähig, spricht sich aber gegen einen ungezügelten Zubau aus.
Gemeinsam mit Astronergy errichtet das Photovoltaik-Unternehmen derzeit einen zweiten Solarpark in dem Nachbarland. Weitere Dach- und Freiflächenanlagen sollen folgen.
Bereits in zwei Jahren wird sich nach Ansicht des BSW-Solar die Zahl der Photovoltaik-Heimspeicher verdoppeln. Die wachsende Bedeutung der Stromspeicher im Zuge der weiteren Energiewende wird mittlerweile auch von der Politik wahrgenommen.
Nach Aussagen des Technologieunternehmens kann die Lichtdurchlässigkeit von unbehandelten Glasoberflächen von Photovoltaik-Anlagen durch die neue Flüssigkeit um bis zu 2,5 Prozent erhöht werden. Dies wirkt sich positiv auf die Leistung der Anlagen aus – aber nicht nur auf diese.
Der Jahrhundertsommer hat dafür gesorgt, dass die meteorologisch bedingten Einbußen aus den ersten drei Monaten im zweiten Quartal wieder ausgeglichen wurden. Envacis ist daher auch für das Gesamtjahr zuversichtlich, die selbst gesteckten Erwartungen erfüllen zu können.
Wer immer noch dem vor Jahren aufgebauschten Medien-Fake einer Klimakanzlerin Angela Merkel Glauben schenkte, wurde gerade in den letzten Tagen bitter enttäuscht. Ein Hitzesommer, mit 350 Millionen Euro Ausgleichszahlungen für klimageschädigte Landwirte, Waldbrände in extrem trockenen Wäldern sowie Evakuierungen ganzer Dörfer in der Nähe Berlins, dazu noch die diesjährigen Sturmschäden in Deutschland in noch nie […]
Bereits im Dezember 2018 soll die Produktion der Photovoltaik-Hochleistungsmodule in Kärnten anlaufen. Mit den vollautomatisierten Produktionslinien sieht sich Energetica Industries im Wettbewerb mit der asiatischen Konkurrenz bestens gewappnet.
In der fünften Runde sind bis auf einen Zuschlag alle eingelöst worden. Die Realisierungsquote beziffert die Bundesnetzagentur mit 96,31 Prozent.
Unmittelbar vor den Werkstoren des Chemnitzer Photovoltaik-Herstellers befindet sich eine Ladestation für Elektrofahrzeuge. Eine 40 Kilowatt-Photovoltaik-Anlage liefert einen Teil des Ladestroms.