Mit dem Einsatz des Hochleistungsspeichers auf Supercapacitor-Basis soll der Energieverbrauch von KI-Rechenzentren um 44 Prozent sinken und zugleich die Rechenleistung um 40 Prozent erhöht werden. Dies ermöglicht eine Kontrollsoftware, die während der Leerlaufzeiten Energie speichert und zu Spitzenzeiten abgibt.
Die Risikokapital-Tochter des niederländischen Energiekonzerns Eneco führte die Investitionsrunde an. Der Berliner Ökostromanbieter will das Geld in den Smart-Meter-Rollout, die Automatisierung seiner Technologieplattform und den Ausbau KI-gestützter Prozesse stecken.
Es ist der bislang größte Batteriespeicher des Landes mit 40 Megawatt Leistung und 80 Megawattstunden Kapazität. Die MET Group plant weitere Großspeicher in ganz Europa.
Die Vorschläge der Bundesnetzagentur liegen auf dem Tisch und sollen nun konsultiert werden. Neben einigen richtigen Ansätzen sehen Verbände einen großen Bedarf für weitere Änderungen, allerdings an durchaus unterschiedlichen Stellen.
Auch in diesem Monat gibt es keine ernstzunehmende Bewegung im Modulmarkt – weder in die eine noch in die andere Richtung. Für die Preise bedeutet das eine nur leichte Korrektur nach unten, allein durch die in den vergangenen Wochen abgeflaute Nachfrage, die zu etwas höheren Lagerbeständen bei den Lieferanten geführt hat. Um den Verkauf anzukurbeln, […]
Die Ampel-Regierung hatte alles vorbereitet: Der Entwurf zur Novellierung des Kohlendioxid-Speicherungsgesetzes – KSpG von 2012 lag verabschiedungsreif vor. Damit sollte die Hochskalierung der CO2-Verpressung auf industrielles Niveau ermöglicht und angeregt werden. Die im derzeit noch gültigen KSpG verlangten Vorstufen „Erprobung und Demonstration“ (§ 1) sollten übersprungen werden. Mit dem Forschungsprojekt im brandenburgischen Ketzin, bei dem […]
Nach 13 Monaten Bauzeit hat das Wiesbadener Unternehmen sein erstes Wasserstoffprojekt fertiggestellt. Die Anlage soll 450 Tonnen grünen Wasserstoff aus Windkraft jährlich erzeugen.
Den Stuttgarter Wissenschaftlern ist es gelungen, den Preis am Regelleistungsmarkt mit künstlicher Intelligenz kurzfristig vorherzusagen. Unternehmen, die ihren Strombedarf flexibel anpassen können, können so ihre Erlöse zur Bereitstellung von Netzdienstleistungen steigern.
Der Ausbau der Erneuerbaren senkt die Preise an der Strombörse. Wie stark die Reduktion sein wird, hängt dabei auch davon ab, wie sich die Stromnachfrage entwickelt. Dazu hat Aurora Energy Research zwei Szenaren durchgerechnet und kommt jeweils zum Ergebnis, die Entlastung der Stromverbraucher wäre höher als de Ausgaben zur Förderung neuer Photovoltaik- und Windkraftanlagen.
Warum Einzelunternehmer mehr als Prognosen und verlockende Versprechen brauchen, um mit Solarstrom wirtschaftlich erfolgreich zu sein, erklären Thomas Schoy, Mitinhaber und Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Privates Institut und Stephan Appel von der Check-Analyse Hamburg.