Einleitung Grundsätzlich ist bei der rechtlichen Beurteilung von Photovoltaik-Anlagen zwischen der Zulässigkeit der Errichtung nach dem öffentlichen Baurecht und Zahlungsansprüchen nach dem EEG zu trennen. Das EEG knüpft Zahlungsansprüche jedoch häufig an bauplanungsrechtliche Anforderungen, insbesondere einen bestimmten Verfahrensstand bei der Aufstellung eines Bebauungsplans. Es reicht in diesen Fällen nicht, dass eine Fläche bestimmte Eigenschaften aufweist, […]
Drei Jahre Zeit, um den Anteil von Photovoltaik, Windkraft und Co. am Brutto-Endenergieverbrauch um 2,5 Prozent zu steigern. Klingt machbar, doch der BEE glaubt nicht, dass Deutschland das schafft und fordert die EU-Kommission auf, Konsequenzen zu ziehen.
Peter Röttgen scheidet Mitte Februar aus der Geschäftsführung des BEE aus. An seiner Stelle übernehmen die bisherigen Spitzen des Fachverbands Biogas und des Bundesverbands Windenergie.
Das Pilotprojekt in den Niederlanden trägt übersetzt den Namen „Klar Schiff“. Die Idee ist, insgesamt 30 Häuser mit 47 Wohnungen zu einer Energieeinheit zusammenzuschließen, die sich weitgehend unabhängig mit Photovoltaik selbst versorgen. Batteriesysteme und Wärmepumpen werden als Energiespeicher genutzt.
Mit dem Projekt „hybridge“ wollen die Partner die Sektorenkopplung auf Systemebene starten. Das Hemholtz-Zentrum Berlin arbeitet derweil bei „Hy Care“ mit. Im Zuge des europäischen Projekts soll ein Tankprototyp entwickelt werden, der auf kleinstem Raum mindestens 50 Kilogramm Wasserstoff speichern kann. Zugleich verkündete auch das Bundeswirtschaftsministerium den Start der Ausschreibung für seine „Reallabore der Energiewende“ mit Fokus auf „Sektorenkopplung und Wasserstofftechnologien“, „großskalige Energiespeicher im Stromsektor“ und „energieoptimierte Quartiere“.
Eigentlich sollte mit dem Energiesammelgesetz alles zu diesem Thema gesagt sein. Eine aktuelle Entscheidung des Landgerichts Memmingen lässt jedoch Zweifeln aufkommen. Zudem ist mit den jüngsten Änderungen des EEG ein Satz in den Gesetzestext eingefügt worden, der für neue Irritationen sorgt. Es ist daher an der Zeit, dass nun auch der Bundesgerichtshof (BGH) endlich Klarheit […]
Der Insolvenzverwalter hat die Investorensuche für beendet erklärt. Spätestens ab März soll sämtliches Equipment aus dem Solarworld-Modulwerk in Freiberg unter den Hammer kommen.
Während die Ergebnisse der technologiespezifischen Photovoltaik-Auktion mit Stichtag 1. Februar in Kürze veröffentlicht werden dürften, haben Projektierer noch zwei weitere Chancen, sich Zuschläge für Photovoltaik-Anlagen ab 750 Kilowatt zu sichern. Die Bundesnetzagentur hat neben der ersten Sonderausschreibung auch bereits eine weitere technologieoffene Ausschreibung gestartet, bei der im vergangenen Jahr nur die Photovoltaik-Anlagen zum Zug kamen.
Nach der Entscheidung könnten all jene Betreiber, die ihre Photovoltaik-Anlagen nach dem EEG 2009 in Betrieb genommen und verspätet gemeldet haben, ohne gesetzliche Sanktionen davonkommen. Sie müssen demnach nicht einmal die Vergütungskürzung um 20 Prozent fürchten. Zugleich sorgt das Urteil aber bei Betreibern von Photovoltaik-Anlagen, die nach dem EEG 2012 in Betrieb genommen haben, für neue Unsicherheit. Ihnen könnten schärfere Sanktionen drohen.
Das Münchner Start-up bietet Energie- und Technologiekunden verschiedene Möglichkeiten an der Teilnahme am Energiemarkt. Es vernetzt mit seiner intelligenten Technologieplattform bereits Photovoltaik-Anlagen und Speichersysteme. Nun sollen auch Geschäftskunden von den gesammelten Erfahrungen profitieren.