230 Quadratmeter Solarfolie werden auf dem rauen Beton eines Getreidesilos in Donauwörth geklebt. Damit sollen jährlich 6700 Kilowattstunden Solarstrom erzeugt werden. Lechwerke und Heliatek wollen mit dem Pilotprojekt neue Potenziale für Photovoltaik-Nutzung auf Fassaden erschließen.
Auf der zu Portugal gehörenden Insel wollen Renault, The Mobility House, der örtliche Energieversorger sowie die Kommunalregierung zeigen, wie eine intelligente und gekoppelte Energieversorgung von morgen aussieht. Mittlerweile sind die ersten beiden bidirektionalen Elektrofahrzeuge auf der Insel angekommen, die künftig auch zur Stabilisierung des Netzes genutzt werden. Voraussichtlich im September wird ein Vier-Megawatt-Speicher installiert, um den Einsatz von Dieselgeneratoren weiter zu minimieren.
Der Energiekonzern strebt an, dass bis 2045 alle Autos in seinem Verteilnetz elektrisch geladen werden können. Der Umbau der Netze soll dabei weitgehend ohne störende Baustellen erfolgen und rund 2,5 Milliarden Euro in den nächsten 20 Jahren kosten.
Während der The Smarter E präsentierte der Photovoltaik-Großhändler sein neues Angebot, das mit allen Speichertypen und Technologien kompatibel sein soll. Er setzt dabei auf die Expertise eines erfahrenen Cloudspezialisten.
Europawahl: Der Termin für die Europawahl 2019 rückt näher. Umso wichtiger ist es, Abgeordnete im Europaparlament zu haben, die sich zu Photovoltaik bekennen. Dies stellt sicher, dass die günstigste und flexibelste der erneuerbaren Energien einen führenden Beitrag zu der EU-Klimastrategie für 2050 leisten kann, erklärt Walburga Hemetsberger, CEO von Solarpower Europe.
Interview: Eigentlich will die Bundesregierung mit dem neuen Gesetz die Stromsteuerbefreiung für Erneuerbare-Anlagen bis zwei Megawatt sicherstellen. Die Reform enthält wichtige und richtige Einzelaspekte, wie Rechtsanwältin Bettina Hennig von der Kanzlei von Bredow, Valentin, Herz erklärt. Insgesamt schießt sie aber übers Ziel hinaus, insbesondere was die neuen bürokratischen Anforderungen im Verhältnis zum Steueraufkommen angeht und die Schaffung neuer unklarer Rechtsbegriffe.
Marc Keogh beteiligt sich als Gesellschafter an der Tochtergesellschaft in Down Under des Leipziger Photovoltaik-Speicherherstellers. Der Investor steigt auch in die Geschäftsführung von Senec Australia ein.
Nach Angaben des BDEW haben die Stein- und Braunkohlekraftwerke bis Ende März etwa 51 Milliarden Kilowattstunden Strom produziert. Das ist weniger als im Vorjahreszeitraum, weil der Wind fast durchgängig kräftig blies.
Viele zufriedene Gesichter waren vergangene Woche auf der Messe in München zu sehen. Mehr Besucher und Aussteller sind gekommen und das Themenspektrum ist schier unermesslich. Optimimus und Zuversicht herrschten vor.
Die Partner haben etwa 17 Millionen Euro investiert. Der Energiespeicher in Brandenburg soll zur Stabilisierung des Stromnetzes eingesetzt werden und die Abregelung von Windparks minimieren.