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Berliner Bauordnung sollte Photovoltaik-Anlagen vorschreiben

Interview: Die Betrachtung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, wonach sich Photovoltaik-Anlagen auf den Schulneubauten wirtschaftlich nicht lohnen, greift für den Grünen-Abgeordneten Andreas Otto zu kurz. Er setzt darauf, dass die Neubauten später von externen Anbietern mit Photovoltaik-Anlagen nachgerüstet werden. Zudem hält er eine Solarpflicht nach dem Vorbild Tübingens auch in der Hauptstadt für notwendig.

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Lego-Besitzer kaufen Mehrheit an US-Tochter von Enerparc

Zum Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Die Minderheitsanteile befinden sich im Besitz des Management-Teams von Enerparc Inc.

Meyer Burger steigt mit 18,4 Prozent bei Oxford PV ein

Kurz nach der Ankündigung der Ausgabe neuer Aktien ist die Platzierung erfolgt. Mit dem Vollzug ist der Schweizer Technologiekonzern nun größter Aktionär des Photovoltaik-Herstellers von Perowskite-Tandemsolarzellen.

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EuGH: Das EEG ist keine Subvention (Beihilfe)

Nach dem berühmten Preußen-Elektra-Urteil von 2001 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) erneut die Einspeisevergütung des EEG als beihilfefrei eingestuft. Damit hat der EuGH die politische Agitation der EU-Kommission, unterstützt von der deutschen Regierung, in die rechtlichen Schranken verwiesen. Da die EU-Kommission seit vielen Jahren mit ihrer atom- und kohlefreundlichen Politik einen Weg suchte, auf die […]

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1. Photovoltaik-Sonderausschreibung: Höchster Zuschlagswert bei 8,40 Cent pro Kilowattstunde

Insgesamt 121 Zuschläge für Photovoltaik-Projekte mit gut 505 Megawatt hat die Bundesnetzagentur verteilt. Die Ausschreibungsrunde war deutlich überzeichnet, allerdings mussten 17 Gebote mit fast 200 Megawatt Gesamtleistung wegen Formfehlern ausgeschlossen werden. Auch viele Gebote auf Ackerflächen in benachteiligten Gebieten kamen nicht zum Zug, was wesentlich zur Erhöhung der Zuschlagswerte beigetragen haben dürfte. Der BSW-Solar fordert daher auch eine Lockerung der Flächenkulisse, um den Photovoltaik-Zubau nicht unnötig zu verteuern.

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EuGH revidiert Urteil zum EEG 2012 – Einnahmen aus EEG-Umlage keine staatlichen Beihilfen

Der Gerichtshof der Europäischen Union in Luxemburg entschied nun, dass die Ausnahmeregelungen für energieintensive Unternehmen bei der EEG-Umlage im Gesetz von 2012 keine staatliche Beihilfe waren. Die Bundesregierung war damit mit einer Revision erfolgreich. Der EuGH kommt nun zu dem Ergebnis, dass die mit der EEG-Umlage erwirtschafteten Gelder zu Unrecht als staatliche Mittel angesehen wurden. Der BEE sieht seine Rechtsauffassung bestätigt und fordert eine Überprüfung aller Regelungen, die seither auf Druck der EU-Kommission ins EEG aufgenommen wurden.

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Studie: Weltweit werden weniger Kohlekraftwerke gebaut

Bereits im dritten Jahr in Folge ist die Zahl der geplanten Kohlekraftwerke gesunken und auch die Zahl der Anlagen, die 2018 ans Netz gingen. Mehr als 100 Institutionen haben nach der aktuellen Studie von Greenpeace, Global Energy Monitor und Sierra Club ihre Finanzierungen für Kohlekraftwerke massiv eingeschränkt.

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Mann+Hummel soll CMBlu bei der Kommerzialisierung der Redox-Flow-Großspeicher helfen

Das Ziel ist es, 2021 die ersten kommerziellen Batteriespeicher auf den Markt zu bringen. Mann+Hummel wird in seinem Werk eine komplette Fertigungslinie dafür aufbauen, während CMBlu ausgewählte Pilotprojekte realisiert.

Manz will 2019 profitabel werden

Im vergangenen Jahr hat der Photovoltaik-Anlagenbauer eine positive Geschäftsentwicklung verzeichnet. Umsatz und EBIT konnte Manz deutlich steigern.

Deutschland auf Geisterfahrt

Hundertausend junge Leute, die meisten zwischen 14 und 19, gehen jeden Freitag für ein besseres Klima auf die Straße. Doch den deutschen Verkehrsminister Andreas Scheuer interessiert das nicht. Die Zukunft dieser engagierten Jugend ist ihm schnuppe. Das Wohl der Autoindustrie ist wichtiger. Ein Teilnehmer der „Klimakommission für den Verkehr“, der Vertreter des BUND, Ernst-Christoph Stolper, […]

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