Im Oktober lag der Marktwert für Solarstrom bei nur noch 12,9 Cent pro Kilowattstunde. Nur im Februar war er in diesem Jahr noch niedriger.
Die Übergewinne sollen unterschiedlich für verschiedene Bestandsanlagen abgeschöpft werden, je nachdem ob sie einen anlagenspezifischen Vermarktungsvertrag haben oder nicht. Bei Photovoltaik und Windkraft sollen 30 Euro pro Megawattstunde plus 4 Prozent des Monats-Basepreises als Sicherheitszuschlag bei der Abschöpfung am Spotmarkt eingeräumt werden. Der BEE forderte die Bundesregierung auf, eine steuerliche Lösung zu prüfen.
Die Preise am Terminmarkt für das Strom-Base-Produkt sind im Oktober 2022 für die in der nahen Zukunft liegenden Terminmarktprodukte (Jahre 2023 und 2024) wieder leicht zurückgegangen. Das Frontjahr 2023 hat sich gegen Ende des Monats wieder auf unter 400 Euro pro Megawattstunde eingependelt. Die Preise am langen Ende sind annähernd gleichgeblieben. Durch diese Entwicklungen sind […]
In der Anhörung im Bundestag wies der Verband darauf hin, dass die geplanten Steuererleichterungen auch für Photovoltaik-Anlagen, die gemietet oder geleast sind, gelten sollten. Zudem sollten sie neben Photovoltaik-Anlagen auch für Solarthermieanlagen greifen.
Nun treten dank der Proteste der „Letzten Generation“ die gesellschaftlichen Konflikte um den fehlenden Klimaschutz mehr und mehr zu Tage. Die Verursacher der Klimakatastrophe – große Teile der älteren Generation – stellen sich immer stärker gegen die junge Generation, die die Klimazerstörung nicht zu verantworten hat und verzweifelt ist über das unzureichende Handeln. Die Jungen […]
Nachdem im Sommer noch die verbesserten Konditionen des Osterpakets gefeiert worden waren, breitet sich in der Solarbranche nun eine Art Katerstimmung aus. Getrübt wird der Optimismus durch drei Marktentwicklungen, die allesamt in einem gemeinsamen Trend münden: Der Bau neuer Photovoltaik-Anlagen wird teurer und dauert länger. Länger dauert die Umsetzung bekanntermaßen, weil sich die Lieferzeiten von […]
Interview: Die Wachstumsgeschwindigkeit bei Elektroautos ist etwas eingebremst. Lieferprobleme, darunter der herrschende Chipmangel, führen aktuell zu langen Wartezeiten. Dazu kommt die Knappheit bei Batterien und damit verbundene steigenden Preise, die auch dazu führen, dass Elektrofahrzeuge weniger schnell günstiger werden. Zugleich gilt es die bereits 50 Gigawattstunden an Batteriekapazitäten, die bereits über die deutschen Straßen rollen, auch zur Stabilisierung des Stromnetzes einzusetzen, wie Christopher Hecht und Jan Figgener von der RWTH Aachen erklären.
Auf zwei schwimmenden Plattformen ist vor den Windrädern eine Photovoltaik-Leistung von 500 Kilowatt installiert. Diese werden an den Transformator der Windturbine angeschlossen und über das Unterwasserkabel des Windparks mit dem Stromnetz verbunden.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat nach neun Monaten Module mit einer Gesamtleistung von 28,79 Gigawatt ausgeliefert. Dazu kamen Tracker mit 2,8 Gigawatt und Energiespeicher mit einer Kapazität von insgesamt 300 Megawattstunden. Der Umsatz lag bei rund 8,8 Milliarden US-Dollar.
Die Photovoltaik-Branche wächst weltweit weiterhin in beeindruckendem Tempo. In den ersten 9 Monaten dieses Jahres wurden allein in China 52,6 Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert, was einem Anstieg zum Vorjahr von 132 Prozent entspricht. Auch in der EU werden aktuell Rekordzahlen geschrieben. So wurden von Mai bis August 2022 erstmals 12,2 Prozent des Stroms aus Solarenergie gewonnen, […]