Mit diesem Kniff lässt sich die EEG-Vorgabe, maximal 15 Prozent der Wasserfläche mit Solarmodulen zu bedecken, leicht einhalten. Der Bau des Pilotprojekts mit 1,8 Megawatt Leistung auf dem See des Kieswerks in Gilching soll noch im Sommer beginnen.
Immer mehr Hersteller von Solarmodulen drohen, ihre Produktionen aufgrund der anhaltenden Niedrigpreisphase in Europa stillzulegen. Einige wollen aufgeben, andere in die USA abwandern, wo vermeintlich bessere Markt- und Förderbedingungen herrschen. Ganz falsch ist das nicht, denn die aktuellen Modulpreise in Europa bilden keine gesunde, industriefreundliche Marktlage ab. Im Gegenteil – das Preisniveau wird noch immer […]
Die Anlage entstand auf dem Gelände des zukünftigen Wasserstoffzentrums in Pfeffenhausen. Die Inbetriebsetzungsphase soll bis zum Sommer 2024 abgeschlossen sein. Jährlich sollen dann zwischen 440 bis 600 Tonnen grüner Wasserstoff produziert werden.
Nachdem die Regierungsfraktionen den Weg frei gemacht haben, sollte das „Solarpaket 1“ bereits kommende Woche final beschlossen werden. Dies ist nach Ansicht von Energiewirtschaftsverbände dringend geboten, um wichtige Fristen für den weiteren Ausbau der Windkraft nicht zu reißen.
Zölle auf Solarglas schaden der europäischen Solarwirtschaft. Das Problem lässt sich jetzt einfach lösen, ohne die europäische Solarglas-Herstellung zu gefährden.
Der Gläubigerausschuss hat der Transaktion bereits zugestimmt. Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen übernimmt den Geschäftsbetrieb und alle rund 240 Mitarbeiter mit sofortiger Wirkung.
Mit der Bestellung eines „Connected Home Charging“-Package können künftig Photovoltaik-Anlagenbetreiber ihre Elektroautos von BMW mit überschüssigem Solarstrom laden. Das Angebot wird zunächst neben Deutschland und Österreich auch in Italien, Dänemark, Schweden und Norwegen verfügbar sein. Ab 2025 soll dann auch bidirektionales Laden ermöglicht werden.
Die schlüsselfertigen Photovoltaik-Anlagen sind auch für andere Flächen als Parkplätze geeignet. Die Installation der Anlagen soll im „Expressmodus“ binnen drei bis sechs Wochen abgeschlossen sein.
Künftig müssen Betreiber von Photovoltaik-Freiflächenanlagen und Windkraftanlagen die kommunale Abgabe von 0,2 Cent pro Kilowattstunde verbindlich zahlen. Dazu kommt eine Bürgerbeteiligung in Höhe von 0,1 Cent pro Kilowattstunde, die an die Anwohner im Umkreis von 2,5 Kilometern ausgeschüttet werden soll.
Ein Forscherteam der Frankfurt University of Applied Sciences entwickelt einen Prototyp für Privathaushalte, mit dem sie ihren eigenen grünen Wasserstoff zuhause produzieren können. Für das Projekt „Smartes Tankgerät für Wasserstoff“ gab es jetzt eine Förderzusage des Landes Hessen für die zweite Phase.