Wegen Defiziten bei der Photovoltaik-Förderung können mehr als 6000 baureife Projekte mit über 400 Megawatt Leistung nicht realisiert werden, meldet der Branchenverband Photovoltaic Austria. Schuld daran sei die Uneinigkeit der konservativ-grünen Regierung beim Erneuerbare-Ausbau-Gesetz.
Die Joint-Venture-Partner zielen mit ihrem Angebot auf die Wohnungswirtschaft. Dabei verfolgen sie ein Contracting-Konzept: Statt für Installation, Strom und Wartung zahlen die Kunden für die bezogene Wärme. Die Anlagen sollen mit Ökostrom betrieben werden.
Die 11,5-Megawatt-Anlage hat Maxsolar im Auftrag des Versorgers Wien Energie errichtet. Zwischen den Modulen sollen Schafe weiden, um den maschinellen Grünschnitt überflüssig zu machen.
Der Photovoltaik-Hersteller hat mit einem kleinen CIGS-Dünnschicht-Modul einen Wirkungsgrad von 19,64 Prozent erzielt. Das National Renewable Energy Lab (NREL) hat diesen Wert zertifiziert.
Insgesamt zählt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft jetzt 39.500 öffentliche Ladepunkte. Für private Wallboxen wurden mehr als 300.000 Förderanträge gestellt.
In Spanien sind alle Stromerzeuger steuerpflichtig – auch die Betreiber von Photovoltaik- und anderen Erneuerbaren-Anlagen. Die „Sonnensteuer“ auf den Eigenverbrauch hat die spanische Regierung dagegen vor zwei Jahren abgeschafft.
Union und SPD haben Ende 2020 beschlossen, die EEG-Novelle bis Ende März zu überarbeiten. Diese Frist droht nun zu verstreichen, fürchtet die Deutsche Umwelthilfe. Sie verlangt einen deutlich stärkeren Ausbau von Photovoltaik und Windenergie als bislang vorgesehen.
Swissolar geht davon aus, dass 2020 zwischen 430 und 460 Megawatt Photovoltaik-Leistung neu installiert wurden. Das ist ein Rekord – nach Ansicht des Branchenverbands aber trotzdem bei weitem nicht genug, um die Klimaziele der Schweiz zu erreichen.
Mit dem Modell der Wissenschaftler lässt sich die Qualität der Photolumineszenz-Quantenausbeute von Perowskit-Schichten erstmals zuverlässig und exakt bestimmen. Es zeigt, dass die Materialien mehr Optimierungspotenzial haben als bislang angenommen.
Mit dem Leitfaden wollen die Autoren Landwirten, Kommunen und Unternehmen praxisgerechte Informationen zur Agro-Photovoltaik geben. Zudem machen sie Vorschläge für eine Anpassung des rechtlichen Rahmens.